11.03.2026

Kultur

Von der Überwindung der Schwerkraft

Sterni und die Astronauten in der M*Halle
Diesmal geht es in der M*Halle steil nach oben.
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„Sterni und die Astronauten“ ist der Titel einer neuen Produktion in der M*halle. Es ist eine Auseinandersetzung mit Science-Fiction-Philosophie und Fragen des Glaubens an Gott und die Menschen, Kunst, Kometen und Dosenbier. Premiere war Ende Februar, am 21. März gibt es eine weitere Aufführung und gleichzeitig auch den Abschluss der Schweriner Trilogie von Milan Peschel und dem Schauspielensemble. 
Hoffnung – Liebe – Glaube: Es sind die großen Fragen, die hier verhandelt wurden und werden. Auf der Bühne tun dies Frank Wiegard, Marko Dyrlich und Jonas Steglich, Sebastian Reck, Christoph Götz und Antje Trautmann, Julia Keiling, Jennifer Sabel und die Schweriner Singakademie. Milan Peschel führt nicht nur Regie, sondern hat das Stück zusammen mit dem Ensemble auch entwickelt. „Ich kannte mal einen Typen, der hieß Sterni und war Pförtner in einer staatlich subventionierten Spelunke. Worauf es wirklich ankommt, sagte er immer, ist die Schwerkraft zu überwinden. In diesem Sinne.

www.mecklenburgisches-staatstheater.de