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Neue Hilfe für Pflegebedürftige

Pflegestärkungsgesetz, das für Entlastung von Patienten und Angehörigen sorgt, hat sich bewährt
Dagmar-Dolores Manke (l.), Schwester Gabi (3. v. l.) und Juliane Rickert (2. v. r.) von der Sozialstation Manke stellten kürzlich der MV-Sozialminis­terin Birgit Hesse ihren prämierten „Garten der Erinnerung“ vor. Mit dabei waren auch Frank Michalak (2. v. l.) und Frank Ahrend vom Management der AOK Nordost. Foto: privat
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Seit Anfang dieses Jahres ist das Pflegestärkungsgesetz in Kraft. Dagmar-Dolores Manke, Geschäftsführerin der Sozialstation Manke, hält das Gesetz für sehr sinnvoll: „Pflegebedürftige haben nun genau dann Anspruch auf Entlastung für Leistungen im niedrigschwelligen Bereich, wenn die Leistungen von einem professionellen Pflegedienst oder einem anderen anerkannten Hilfeträger erbracht werden.“
Zum niedrigschwelligen Bereich zählen unter anderem Hilfen im Haushalt sowie gemeinsame Fahrten mit Patienten und deren Angehörigen. Genau diesen Menschen kommt auch ein ganz besonderes Angebot der Sozialstation Manke zu Gute: der „Garten der Erinnerung“, der im vergangenen Jahr mit dem Gesundheitspreis MV prämiert wurde.

Dank des Pflegestärkungsgesetzes ist in der Sozialstation ein zusätzlicher Arbeitsplatz entstanden. „Überhaupt können wir bereits nach einem Vierteljahr sagen, dass sich das Gesetz bewährt hat, die Anfangsschwierigkeiten, die wir durch die kurze Vorbereitungszeit hatten, sind vorbei“, betont Dagmar-Dolores Manke.

Schon seit längerem bewährt habe sich zudem der Ausbau der Bezugspflege für Demenzkranke: Vier speziell geschulte Mitarbeiterinnen kümmern sich montags bis freitags tagsüber um diese Patienten und fungieren gleichzeitig als jeweils feste, vertraute Ansprechpartnerin sowohl für die Demenzkranken als auch für deren Angehörige.

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