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Den Blutdruck richtig messen

Die passenden Maßnahmen ergreifen, dass die Ergebnisse nicht verfälscht werden
Ein spezielle Manschette ist hilfreich. Foto: Omron Medizintechnik/akz-o
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Bluthochdruck ist in Deutschland weit verbreitet und tritt ungefähr bei jedem zweiten Erwachsenen im Alter von 18 bis 79 Jahren auf. Da Bluthochdruck ein Risikofaktor für gefährliche Folgeerkrankungen sein kann, unter anderem Herzinfarkt oder Schlaganfall, sollte der Blutdruck vor allem ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig kontrolliert werden.

Die Selbstmessung zu Hause hat sich dabei als effektive Maßnahme erwiesen. Bei der Selbstmessung gibt es jedoch einiges zu beachten. Um den eigenen Blutdruck im Blick zu behalten, sollten zwei- bis dreimal pro Woche pro Tag zwei Messungen jeweils zur gleichen Tageszeit stattfinden, zum Beispiel nach dem Aufstehen, nach der Arbeit oder vor dem Schlafen gehen.
Vor dem Messen ist es ratsam, fünf Minuten entspannt und ruhig zu sitzen, nicht zu rauchen oder zu essen und keinen Alkohol oder Kaffee zu trinken. Die Messung sollte immer am gleichen Arm stattfinden. Sprechen während des Messvorgangs kann die Werte verfälschen, denn es erhöht den Blutdruck.
Eine der häufigsten Fehlerquellen bei der Selbstmessung ist das Anlegen der Manschette. Der richtige Sitz ist entscheidend, denn sonst können die Messergebnisse ungenau ausfallen. Um die Messung zu erleichtern und Messfehler zu vermeiden, gibt es nun spezielle Manschetten, wie die Intelli Wrap-Manschette von Omron. Sie erzielt mit integrierter Anlege-Intelligenz präzise Messwerte.

Die Opens external link in new windowInitiative Pro-Blutdruck-Messen bietet Interessierten vielfältige Informationen rund um das Thema sowie ein 100-Tage-Programm, das mit einfachen Tipps zu Ernährung, Bewegung und Entspannung ein blutdruckgesundes Leben einfacher macht.