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Wohnen in der Weststadt

Die SWG wird dieses Jahr 60 und investiert in ihrem Ursprungsgebiet
In der Leonhard-Frank-Straße werden vier Blöcke mit insgesamt 60 Wohnungen gebaut. Foto: M. Kaune
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Die Opens external link in new windowSchweriner Wohnungsbaugenossenschaft (SWG) feiert in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag. Alles begann mit den beiden AWG „Fritz Heckert“ und „Süd“ sowie Häusern in der Carl-Moltmann-Straße und der Brahmsstraße. Man kann also sagen, der Ursprung der SWG liegt in der Weststadt.

In diesem Stadtteil investiert die Genossenschaft nun wieder kräftig. Zum Beispiel im Wohngebiet Leonhard-Frank-Straße: Hier wurde gerade das Fundament gelegt für einen Block mit 18 Wohnungen und einer Tiefgarage. Im ersten Bauabschnitt dieses Areals sind die Arbeiten schon weiter fortgeschritten. Die drei Häuser mit insgesamt 42 Wohnungen befinden sich bereits im Rohbau; voraussichtlich schon Ende dieses Jahres können die Mieter dort einziehen, während der vierte Block spätestens im Februar 2018 fertig sein soll. In dem Wohngebiet nahe des Lankower Sees entstehen zudem 50 öffentliche, kostenlose Pkw-Stellplätze, die ab Frühling 2018 genutzt werden können. Auch um ihre bestehenden Häuser in der Weststadt kümmert sich die SWG: Sobald es das Wetter zulässt, beginnt die Genossenschaft mit der Verschönerung einzelner Fassaden.

Voran geht es ebenfalls mit dem Bau des neuen Nachbarschaftstreffs „Nebenan“, der vom Verein „Hand in Hand“ betrieben wird. Der Treff in der Lessingstraße 26a eröffnet im Frühling. Dann haben die Gruppen – von Handarbeit bis Yoga –, die sich derzeit in Ausweichquartieren treffen, wieder ein gemeinsames Domizil. Gesellige Nachmittage und vielerlei Veranstaltungen stehen auch wieder auf dem Programm.
Das barrierefreie Gebäude wird insgesamt 200 Quadratmeter umfassen, inklusive eines großen Veranstaltungsraums, und ergänzt durch eine schöne Terrasse.