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Nachhaltige Zeichen

Liebe Schwerinerinnen, liebe Schweriner,
Erwin Sellering, Foto: Fotostudio Berger
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es gibt gute Nachrichten für die Landeshauptstadt Schwerin. Die Firma Nestlé wird im Industriegebiet Göhrener Tannen ein modernes Kaffeewerk errichten. Diese Ansiedlung ist nicht nur für Schwerin wichtig, sondern von Bedeutung für das ganze
Land. Sie stärkt den Standort Mecklenburg-
Vorpommern.
In den Jahren nach der Deutschen Einheit musste unser Land einen schwierigen wirtschaftlichen Strukturwandel durchlaufen. Dann haben sich aber nach und nach eine Reihe namhafter Unternehmen bei uns in Mecklenburg-Vorpommern angesiedelt. Ich denke an Liebherr und Nordex in Rostock, die Holzbetriebe in Wismar oder Flamm hier in Schwerin. Mit Nestlé kommt jetzt ein weiterer großer Name hinzu.
Damit wächst eine Branche, in der unser Land traditionell stark ist: die Land- und Ernährungswirtschaft. Aus Mecklenburg-Vorpommern kommen viele gute Produkte: Obst und Gemüse, Fisch und Käse, Kartoffelklöße, Pizzen oder Schaumküsse. Künftig landet Mecklenburg-Vorpommern auch auf den Kaffeetischen.
Der wichtigste Grund, warum ich mich über diese Ansiedlung freue. Im neuen Kaffeewerk sollen 450 neue Arbeitsplätze entstehen. Nestlé hat bei der Vorstellung der Ansiedlung angekündigt, dass diese Arbeitsplätze nach Tarif bezahlt werden. Das ist mir besonders wichtig. Denn die Landesregierung setzt sich gemeinsam mit den Gewerkschaften und einigen Wirtschaftsverbänden dafür ein, dass möglichst viele Branchen und Betriebe Tariflohn zahlen. Für gute Arbeit muss auch gutes Geld gezahlt werden. Auch deshalb ist diese Ansiedlung ein gutes Signal für uns in Mecklenburg-Vorpommern.