Kultur PR-Anzeige

Zehn Jahre und kein bisschen allein

Polarkreis 18 kommen in nördlichere Gefilde
Polarkreis 18, Foto: four artists
like-imagelike-image
share email
dislike-imagedislike-image

Der Titel ihres bislang größten Hits ist nicht Programm. „Allein allein“ sind die sechs Musiker von Polarkreis 18 schon lange nicht mehr, schon gar nicht auf ihren Konzerten.
Chartspitzenluft hatten sie mit ihrem Überraschungserfolg vor zwei Jahren lange und tief eingeatmet, als sie damit ganze 40 Wochen sich in den deutschen Charts eingewöhnten.

Kälte, Winter, Frost und Schnee: Polarkreis 18 wirken nur äußerlich eisig

Mit der im Bandnamen versteckten Kälte können Polarkreis 18, die sich inzwischen seit zehn Jahren auf dem Musikmarkt tummeln, - musikalisch gesehen – vom Winter nicht genug kriegen. Ihr Erfolgsalbum „The Colour Of Snow“ mutete allerdings nur äußerlich eisig an.
2009 traten sie mit der gleichnamigen Single beim Bundesvision Song Contest für ihr Heimatland Sachsen an und mussten sich nur Peter Fox geschlagen geben.
Gar nicht eisig wird ihr Beitrag bei „Laut gegen Rechts“ sein. Dass die Stimmung vom orchestralen, bisweilen bombastischen und pathetisch avantgardistischen Sound der Dresdener alles andere als kühl sein wird, steht außer Frage. Auch auf ihrem aktuellen Album „Frei“ blieben sie dem Charakter des Vorgängers treu und widmeten sich weiter dem fantasievollen Wechselspiel zwischen deutschen und englischen Texten.
Ambition und Flagge zeigen Polarkreis 18 auf der Marstallhalbinsel, indem sie zwar nicht in die Nähe des selbigen heranreisen, aber sich schon für ihren Auftritt bei „Laut gegen Rechts“ schon in nördlichere Gefilde nach Schwerin aufmachen. 

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.laut-gegen-rechts.de