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Viele persönliche Begegnungen

Große Vielfalt bei den Schweriner Literaturtagen
William Boehart liest am 3. November aus seinem Roman „Das Judaskreuz“.
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Nach so viel virtueller Kultur tut es gut, die Schweriner Literaturtage live erleben zu dürfen. Das Programm bietet auch nach der Eröffnung mit Preisträger Lutz Seiler viel Spannendes, Streitbares und Unterhaltendes. Wie ein roter Faden zieht sich der Blick auf 30 Jahre wiedervereintes Deutschland durch die Lesungen – kritisch, analytisch und auch mit Rückschau auf das eigene Bundesland wie etwa bei Eva-Maria Tempelhahn.

Katja Oskamp erzählt mit „Marzahn, mon amour“ berührende Geschichten, Markus Orths lädt zu einem philosophischen Abenteuer, und William Boehart führt mit seinem Kriminalroman „Das Judaskreuz“ mitten hinein in das Hamburg des ausgehenden 19. Jahrhunderts, bevor die Schauspielerinnen Annett Renneberg und Brigitte Janner mit einem Abend über Astrid Lindgren an die große schwedische Schriftstellerin erinnern.

Für einige Lesungen gibt es noch Karten in der Tourist-Information Schwerin (für die Lindgren-Lesung im Capitol). Mehr Informationen in einer kleinen kleine Broschüre, die in den Informationszentren bereitliegt, und online.