Kultur

„Fragmentarisch und unvertraut“

„Nicken & Schütteln“ in der Kunsthalle im E-Werk
„Starter“ heißt dieses Objekt der Künstlerin Franz Jyrch.
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Der Kunstverein für Mecklenburg und Vorpommern in Schwerin zeigt derzeit die Ausstellung „Nicken & Schütteln“ mit Arbeiten von Franz Jyrch. Die Künstlerin, deren bürgerlicher Vorname Franziska lautet, kombiniert Materialien und Alltagsgegenstände unterschiedlicher Art zu Kunstwerken, deren Bedeutung sich nicht immer sofort erschließt.

Vielleicht ist es ihr auch wichtig, dass die Betrachter zu ihrer eigenen Interpretation des Dargestellten finden. Oder wie der Kunstverein mitteilt: „In einer konzeptuell orientierten, eigenständigen Bildsprache entwirft Franz Jyrch artifizielle Synthesen und Konstruktionen, die in ihrer Anmutung abstrakt, fragmentarisch und unvertraut bleiben.“

„Nicken & Schütteln“ ist noch bis zum 11. Oktober in der Kunsthalle im E-Werk zu sehen – dienstags bis donnerstags von 15 bis 18 Uhr.
Außerdem werden Führungen angeboten – an jedem Mittwoch um 17 Uhr sowie am Sonntag, 20. September, um 15 Uhr. Zur Finissage am 11. Oktober ab 15 Uhr ist auch die Künstlerin da.