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Eine Straße liest wieder

Traditionelle Literatur-Aktion am 12. November ab 14 Uhr
Bei „Eine Straße liest“ wird an ungewöhnlichen Orten vorgetragen, manchmal sogar aus selbst geschriebenen Texten. Foto: P. Kuhlmann
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„Eine Straße liest“ – unter diesem Titel verbirgt sich seit dreizehn Jahren eine Aktion, die besondere Begegnungen mit mehr oder weniger Prominenten sowie mit Literatur an unerwarteten Orten ermöglicht. Wobei der Titel der Veranstaltung täuscht, denn es wird nicht nur in einer Straße, sondern in gleich mehreren Straßen gelesen, inzwischen in rund 60 Veranstaltungsorten – in der Münz- und Puschkinstraße, am Markt und in der Schliemannstraße.

Es lesen eine Bundesministerin, zwei Intendanten, drei Rechtsanwälte, vier Stadtvertreter, etliche Geschäftsführer, Hobby-Autoren und Journalisten und vielleicht zwei, drei Schauspieler, dazu noch ein Präsident und ein Hausmeister. Abends wird im „Kontor“ versteigert – Nützliches und Schauriges. Moderatorin Dörte Graner lässt sich bei der Auktion gelegentlich vom „Barber-Shop-Swingtett“ unterbrechen. Ihr Assistent, der eigentlich den Hut aufhat, mischt auch mit.

Der Eintritt ist den ganzen Tag frei, Spenden werden aber erbeten. Der Erlös aus  Versteigerung und Spenden geht diesmal an die Schweriner Kindertafel. „Eine Straße liest“ findet am Sonnabend, 12. November, ab 14 Uhr statt. Weitere Informationen und das Programm: Opens external link in new windowwww.eine-strasse-liest.de.