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Editorial

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Liebe Schwerinerinnen, liebe Schweriner,

kennen Sie das auch? Sie planen ihren Arbeitstag, schreiben einen konkreten Plan für die kommenden Stunden und nach dem ersten Telefonat am Morgen ist alles Geplante nicht mehr wahr. Selbst die eingeplanten Pufferzeiten sind „verpufft“.

Die Folge ist meist, dass das neue Projekt, das es so noch nie gab, noch eiliger abgewickelt werden muss, als die bereits anstehenden Aufträge. Aber macht nicht gerade dieses Unbekannte und Neue den Reiz der Arbeit aus? Haben wir doch täglich den Mut, ausgetretene Pfade zu verlassen.

Fangen wir mit kleinen Schritten an und bringen neue Ideen in unsere Unternehmungen ein. Wenn wir die Sympathien anderer gewinnen, sie von unserer Persönlichkeit überzeugen und sie für uns begeistern, erst dann können wir wahrnehmen, welch ein Glück es ist, jeden Tag arbeiten zu dürfen. Auch wenn dieser oft bis in den späten Abend geht und die Arbeitswoche meist am Montag beginnt und am Sonntag endet. Entscheidend ist doch die Betrachtungsweise.

Jeder tag ist irgendwie ein Glückstag

Jeder Wunsch eines Kunden bringt einen doch weiter und macht uns kreativer. Alte Techniken mal ganz anders eingesetzt, bringen ganz neue Ergebnisse. So geht es sicher vielen und eben auch den Handwerksunternehmen, die etwas ausgefallenere Angebote anbieten und die in dieser Ausgabe von SCHWERIN live vorgestellt werden. Aber was wäre meine Arbeit ohne Sie, denn wenn Sie zufrieden mit einem neuen Stück aus meiner Werkstatt gehen, weiß ich, es war wieder ein Glückstag. Machen Sie Ihre Tage auch zu Glückstagen!

Nando Kallweit, Bildhauer