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Augenblick festgehalten

Stiftung Mecklenburg zeigt im Schleswig-Holstein-Haus Grafiken
Katrin Lau: „Blühendes Rapsfeld“ (Linolschnitt, 2016) Repro: Stiftung Mecklenburg
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Wie ein Prisma spiegelt die grafische Sammlung der Opens external link in new windowStiftung Mecklenburg vielfältige künstlerische Positionen seit dem frühen zwanzigsten Jahrhundert. Die Sonderausstellung „Augenblick! Grafik von Künstlerinnen in und aus Mecklenburg aus dem Bestand der Stiftung Mecklenburg“ legt erstmals in der Stiftungsgeschichte den Fokus auf das Schaffen von Künstlerinnen, die mit Mecklenburg verbunden waren oder sind.
Anna Saur und Helene Dolberg vertreten jene Generation, der die Ausbildung an Kunstakademien noch verwehrt war. Tisa von der Schulenburg hielt mit  Rohrfederzeichnungen die Kriegs- und Nachkriegsjahre eindringlich fest. Künstlerinnen wie Inge Jastram, Antje Fretwurst-Colberg oder Britta Matthies prägen das gegenwärtige künstlerische Gesicht des Landes mit. Kurator der Ausstellung ist Peter Möller aus Rastow.

„Augenblick! Grafik von Künstlerinnen in und aus Mecklenburg aus dem Bestand der Stiftung Mecklenburg“ ist noch bis einschließlich 27. August dienstags bis sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr im Schweriner Schleswig-Holstein-Haus zu sehen. Gruppenführungen (auch am Montag) sind auf Anfrage möglich. Der Eintritt kos­tet drei Euro.