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Unkraut ökologisch entfernen

Fachleute vom Haus- und Dienstleistungsservice setzen auf moderne Verfahren
Beispiel für die effektive Beseitigung von unerwünschter Vegetation mittels Heißschaum
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Die chemische Keule zur Unkrautbeseitigung wird vermehrt durch deutlich umweltfreundlichere Verfahren ersetzt. Als besonders effektiv hat sich dabei die Kombination aus mechanischen und thermischen Verfahren erwiesen.

Auch der Haus- und Dienstleis­tungsservice (HDS) setzt bei der Unkrautbekämpfung diese Methoden ein. Nachdem der unerwünschte Wildwuchs zu Beginn der Vegetationsperiode geschnitten, gezogen oder ausgestochen wurde, folgt in der Regel im Juni, Juli und Oktober die thermische Behandlung. Nur dadurch werden gerade hartnäckige Kräuter nachhaltig geschwächt.

Die Fachleute vom HDS arbeiten hierbei mit Heißwasser und Heißschaum. Eingesetzt werden dazu moderne, hochwertige Hightech-Geräte. Deren Anschaffung und Verwendung lohnt sich gerade mittel- bis längerfristig. So ist es zum Beispiel bewiesen, dass der Löwenzahn nach regelmäßiger Hitzeeinwirkung (zum Beispiel über 36 Monate) so massiv geschädigt wird, dass er keine oder fast keine Blätter und Blüten mehr ausbildet.

Die thermischen Verfahren lassen sich sogar auf wassergebundenen Flächen (Schotter, Splitt, Grand) bes­tens einsetzen.

„Die Unkrautbekämpfung bieteen wir auch zu Saionspreisen an“, sagt Christian Feichtinger. „Lassen Sie sich einfach von uns ein Angebot unterbreiten!“