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Köpfe aus Schwerin

Erfolgsrezept aus den Niederlanden
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Herr Buijs, wir kam es zu Ihrem Engagement beim Schweriner SC?

Die letzten zwei Jahre habe ich in der Männerbundesliga in Bottrop gearbeitet und nach den zwei Jahren wollte ich etwas anderes. Durch einen Freund entstand der Kontakt zu Schwerin. Ich habe den Club dann besucht, um mir ein Spiel anzusehen und um mit dem Manangement zu sprechen. Der Verein hat genau das, was ich mir für den nächsten Schritt meiner Karriere vorgestellt habe. Also haben wir einen Vertrag für zwei Jahr abgeschlossen.
 
Und wie lebt es sich in der kleinsten Landeshauptstadt Deutschlands?

Schwerin ist eine schöne gemütliche Stadt mit guten Möglichkeiten, essen zu gehen und sich unterhalten zu lassen. Ich mag die Natur sehr und bin ich öfter mit dem Rad unterwegs.Im Winter war ich sogar sogar Schlittschuh laufen auf dem See! Die restliche Zeit bin ich hauptsächlich mit Volleyball und Reisen beschäftigt.

Gibt es Unterschiede und/oder Parallelen zum Leben in den Niederlanden?

In den Niederlanden wohne ich in der Nähe von Amsterdam, wo es sehr belebt ist. Außerdem sind die Niederlande eines der bevölkerungsreichsten Länder: Alle zehn Minuten fährt man durch eine Stadt oder ein Dorf. Auf der anderen Seite gibt es um Amsterdam herum auch viel Wasser, ähnlich wie in Schwerin. Da gibt es also auch viel Natur, so dass ich in der Freizeit den gleichen Aktivitäten nachgehen kann.

In drei Sätzen: Was ist typisch für den Schweriner?

Es sind ruhige, friedvolle Menschen, die gute Qualität fordern. Aber wenn sie sehen, dass etwas gut ist, sind sie sehr begeisterungsfähig.
 
Was machen Sie, wenn Sie nicht beim Volleyball sind?

Ich mag ein ruhiges Leben und besuche meine Familie oder Freunde. Außerdem schaue ich fern oder gucke mir Filme an. Und bei gutem Wetter bin ich auf dem Fahrrad oder mit meinem Boot unterwegs.