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In zwanzig Jahren lädt der Junior ein

Olaf von Müller, im Schweriner Wirtschaftsleben als
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Herr von Müller, Ihr Name ist recht ungewöhnlich. Wissen Sie, woher das „von“ stammt?

Nein. Aber vielleicht finde ich es irgendwann heraus.

Sie sind Geschäftsführer der SEI – Schweriner Elektro Installation GmbH, die gerade ihr 20. Jubiläum feierte. Wenn Sie sich zu diesem Geburtstag etwas wünschen dürften, was wäre das?

Gesundheit. Außerdem wäre es schön, wenn bei dem Jubiläum in 20 Jahren mein Sohn der Gastgeber wäre.

Welche Erinnerungen haben Sie an
20 Jahre Geschäftstätigkeit?


Viele interessante Aufträge und „spannende Zeiten“, zum Beispiel mit der selbstständigen Weiterführung der Firma ab 2001 oder der Übernahme der SBT – Schweriner Bautechnik GmbH vor zwei Jahren. Die SBT bietet Heizungs- und Sanitäranlagen an. So decken beide Firmen die komplette technische Gebäudeausrüstung ab – eben alles aus einer Hand.

Die Unternehmen sind auch als Sportförderer aktiv. Warum ist Ihnen das wichtig? Welcher Sport ist ihnen selbst am liebsten?

Die Sportvereine sind wichtig für die Region, besonders auch für die Jugendarbeit. Persönlich interessiere ich mich für Motorsport.
Sie sind Obermeister der Elektroinnung und in vielen Wirtschaftsverbänden aktiv. Worin sehen Sie dort die Schwerpunkte Ihrer Arbeit?

Die Nachwuchssicherung für unsere Betriebe ist ein großes Thema. Die Berufsbilder haben sich verändert. Auszubildenden und Mitarbeitern wird inzwischen ein breites Spektrum an interessanten Jobs und Entwicklungsmöglichkeiten geboten. Hier spielen gerade kleine und mittelständische Betriebe eine wichtige Rolle. Sie werden aber zu wenig unterstützt, eher noch behindert – das muss sich ändern.

Was macht Schwerin für Sie lebenswert?

Wie schön es hier ist, sehe ich immer wieder, wenn wir Gästen die Stadt und Umgebung zeigen. Die Kombination aus historischer Altstadt, Kultur, Seen und Wälder ist
einmalig.