Lebensart PR-Anzeige

ÖSTERREICH GLEICH NEBENAN

"Alte Münze" verwöhnt Gäste mit Köstlichkeiten aus dem Alpenland
Bettina Pätzold ist froh wieder in Schwerin zu sein und einen Job gefunden zu haben. Foto: Heinz Heruth
like-imagelike-image
share email
dislike-imagedislike-image

Wiener Schnitzel und Schweinshaxe, Marillenknödel und Kaiserschmarrn: Das klingt nicht nur nach Urlaub in Österreich, sondern schmeckt auch danach. Und das Beste: Österreich ist gleich um die Ecke. In der Münzstraße 21 in Schwerin bieten der junge Wirt Kay Kräuter und sein Team Spezialitäten aus dem Alpenland an.  „Dieses Angebot ist bisher in Schwerin einmalig“, sagt der Gastronom. „Und unser Ziel ist es natürlich, dabei ein ganz authentisches Flair zu zaubern.“

Erstmals Sommergarten

Wer in dem gemütlichen Restaurant oder auf der neuen lauschigen Innenhofterrasse Platz nimmt, kann sich davon überzeugen. Wenn nämlich die Bestellung aufgegeben ist und das erste Stiegl auf der rot-weiß karierten Tischdecke steht, fehlt nichts mehr – auch nicht die Berge. „Den Sommergarten haben wir in dieser Saison erstmals geöffnet. Hier sind Straßengeräusche ausgesperrt und die Rosen wachsen fast bis auf den Tisch“, schwärmt Kräuter.
Stiegl, das Bier aus Salzburg, kommt bei den Mecklenburger Gästen sehr gut an. Wer lieber etwas Dunkleres gezapft haben möchte, kann ein Kapsreiter bestellen, das der Schweriner Gastwirt ebenfalls aus Österreich importiert. Gleiches gilt für Weine, Schnäpse und Brände. „Steirischen Obstler oder Zwetschgenbrand kennen viele Gäste aus dem Urlaub und freuen sich, wenn sie diese Spezialitäten nun auch zu Hause genießen können“, sagt der Wirt.
Deshalb ist sein Restaurant eine weitere Besonderheit in der an Besonderheiten reichen Münzstraße. Das alte Fachwerkhaus aus dem Jahr 1760 bietet den optimalen Rahmen fürs rustikale Ambiente: In dem Haus befand sich bereits 1876 die Gaststätte „Zur Alten Münze“ – das Wirtshaus setzt also eine gute Tradition fort. Kay Kräuter  und sein österreichischer Küchenchef haben sich fest vorgenommen, die Norddeutschen hier für die Küche des Alpenlandes zu begeistern. „Wer einmal bei uns war, kommt gerne wieder“, weiß der junge Chef. Die Speisekarte hat er bewusst kurz gehalten: „Dafür werden aber alle Gerichte frisch zubereitet“, verspricht er. Die Kartoffeln schält der Koch selbst, das Kalbsschnitzel kommt frisch aus der Fleischerei und auch die Spinatspätzle sind aus eigener Herstellung – sozusagen „handgehobelt“.

Marillenknödel

Für heiße Sommertage hat Kay Kräuter eine ganz besondere Empfehlung. „Unsere Marillenknödel sind dann das optimale Gericht“, macht er schon mal den Mund wässrig. Marillen heißen Aprikosen in Österreich, und genau so eine Frucht steckt inmitten eines lockeren Quarkknödels. Beinahe zum „Bestseller“ sind in der Alten Münze inzwischen die Rösti-Variationen geworden: Sie bestehen aus geriebenen Kartoffeln und werden mit ganz unterschiedlichem Belag serviert. „Während der Spargelzeit hatten wir sogar einen Spargel-Röstitaler“, freut sich Kräuter über die Wandlungsfähigkeit der Spezialität, die ganz stilecht in der Gusspfanne aus der Küche kommt.

Von 11 bis 22 Uhr

Geöffnet ist das Wirthaus täglich von 11 bis 22 Uhr. 50 Plätze gibt es im Restaurant, dazu kommen rund 16 auf der neuen Terrasse. Wer also Lust auf österreichische Küche verspürt, muss nicht gleich nach Tirol oder ins Salzburger Land reisen. Ein Bummel durch die Schweriner Schelfstadt genügt.

„ALTE MÜNZE“
Münzstraße 21
19055 Schwerin
Telefon: 0385-4776395
Mobil: 0173-2138249
www.wirtshaus-alte-münze.de