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Flohmarkt einmal Anders

Seit dem 1. Juni macht der TaschenGeldLaden Internetauktionshäusern Konkurrenz
Noch sind nicht alle Fächer gefüllt: Im TaschenGeldLaden bei Matthias Brinkmann kann man sich selbiges aufbessern, indem man gutes, aber nicht mehr gebrauchtes, zum Verkauf anbietet.
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Wer kennt das nicht? Im eigenen Haushalt sammeln sich nach und nach viele Dinge an, die vielleicht mal für schön befunden wurden, aber längst nicht mehr gebraucht werden. In den Kinderzimmern sammelt sich das Spielzeug, mit dem entweder aus Altersgründen oder aus Langeweile nicht mehr gespielt wird. Zum Wegwerfen sind diese Dinge zu schade.

Eine Lösung für dieses Problem bietet der TaschenGeldLaden am Ziegenmarkt 10.

 „Ich habe im März eine Reportage im Fernsehen gesehen über so einen Laden in Berlin. Das Konzept überzeugte mich sofort, sodass ich dachte: So einen Laden mache ich in Schwerin auf“, erzählt Inhaber Matthias Brinkmann. Wichtig sei ihm, dass im Gegensatz zu Internetauktionshäusern den Leuten keine Arbeit entsteht. „Sie müssen keine Fotos ihrer Waren schießen, sich keine Texte ausdenken und auch nicht rechtzeitig zur Post.“

Stattdessen haben die potentiellen Händler hier die Möglichkeit, sich ein oder mehrere Fächer in großflächigen Regalen für einen Wochenpreis zu mieten und dort ihr Warenangebot feilzubieten. Für jeden verkauften Artikel bleibt eine Provision von 15 Prozent im TaschenGeldLaden.

Der etwas andere Flohmarkt - dafür aber unabhängig von Wind und Wetter - soll sich am besten so entwickeln, wie die Vorreiter in anderen deutschen Städten. „In Berlin gibt es inzwischen Wartezeiten für die einzelnen Fächer. Das ist natürlich auch mein Traum“, so Matthias Brinkmann.        

Taschengeldladen
Ziegenmarkt 10
19055 Schwerin
Telefon: (0385) 59378253

info@taschengeldladen.de
www.taschengeldladen.de