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Schräge Typen und viel Romantik

„Frühstück bei Tiffany“ im Schweriner E-Werk
Holly Golightly (Julia Keiling) und Fred (Vincent Heppner) sind hier in bester Simmung. Foto: Silke Winkler
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Truman Capotes Geschichte „Frühstück bei Tiffany“ („Breakfast at Tiffany‘s“) entführt in ein New York der schrägen Typen, Träumer, Glückssucher und einsamen Herzen, der Gosse und des Glamours. Der junge Schriftsteller Fred trägt seine Haut auf den Markt, während seine Nachbarin Holly Golightly das Nachtleben aufmischt.

Die lebenslustige, scharfzüngige und manchmal melancholische Holly bewegt sich in illustrer Gesellschaft und lässt sich in keinen Käfig – auch keinen goldenen – sperren. Ob Holly Golightly, die meistens „auf Reisen“ ist, wohl irgendwo ankommen wird? Die berühmte Verfilmung dieser wundervoll leichtfüßigen Komödie ließ Audrey Hepburn, mit Sonnenbrille und Zigarettenspitze, zur Stilikone werden.

Regisseur Sarantos Georgios Zervoulakos, 2011 für den Nestroy-Theaterpreis und 2012 in der Fachzeitschrift „Theater heute“ als bester Nachwuchskünstler nominiert, inszenierte an großen Häusern vom Düsseldorfer Schauspielhaus über das Wiener Burgtheater bis zum griechischen Nationaltheater in Athen. In den letzten Jahren machte er vor allem durch seine Inszenierungen von Komödien auf sich aufmerksam. Mit „Frühstück bei Tiffany“ ist erstmals eine Arbeit des jungen Regisseurs in Schwerin zu sehen.

Am 20. Januar um 18 Uhr sowie am 13. und 21. Februar jeweils um 19.30 Uhr wird das Stück im Opens external link in new windowSchweriner E-Werk gespielt. Im Malsaal Parchim läuft „Frühstück bei Tiffany“ am 2. und 16. Februar ebenfalls jeweils um 19.30 Uhr.

Für die Vorstellung am Sonntag, 20. Januar, bietet das Theater eine Tastführung an. Plätze in der vordersten Reihe werden für Interessenten an der Tastführung reserviert.