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"Wir fühlen uns sehr verbunden“

Sanitätshaus Kowsky war wieder auf dem Fest der Begegnung der Dreescher Werkstätten
Wer Fragen zu seinem Rollstuhl, Scooter oder was auch immer hatte, fand in Marco Grunenberg und Gerd Sommer vom Sanitätshauses Kowsky lockere, hilfsbereite Experten. Fotos: Kowsky
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Es ist ein Fest, zu dem die Menschen gern pilgern, ein waschechtes Fest der Begegnung, wie man es sich vorstellt. Wenn die Dreescher Werkstätten einladen,  kommt alles, was gut zu Fuß oder auf Rädern unterwegs ist.
So wieder geschehen an einem schönen sonnigen Tag Ende Juni dieses Jahres. „Und wir waren natürlich auch wieder dabei“, sagt Sybille Koppelwiser vom Opens external link in new windowSanitätshaus Kowsky. „Schließlich begleiten wir die soziale Einrichtung schon mehr als 25 Jahre.“ Unter anderem gaben die Experten von Kowsky Tipps zu Rollstühlen und Scootern.

Die Dreescher Werkststätten, die Menschen mit körperlicher oder psychischer Beeinträchtigung in allen Lebensphasen die Chance geben, vernünftig zu arbeiten, zu wohnen und die Freizeit zu gestalten, gibt es sogar schon seit 28 Jahren.
Inzwischen hat auf deren Gelände in der Robert-Bunsen-Straße sogar eine Kita mit dem originellen Namen „Dreescher Zwergstätten“ geöffnet.

„Eine Mitarbeiterin aus unserem Sanitätshaus in Schwerin-Süd bringt dort auch ihr Kind hin“, erzählt Chefin Sybille Koppelwiser mit zufriedenem Ton in der Stimme. „Wir fühlen uns einfach sehr verbunden mit den Dreescher Werkstätten. Beim Fest der Begegnung gibt es dann auch immer ein großes Hallo. Schließlich begleiten wir viele der gehandicapten Mitarbeiter und Bewohner bereits von Kindesbeinen an. Da nimmt man schon Anteil am Leben der anderen.“