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Was tun bei Venenleiden?

Veranstaltung „Kompressionstherapie – Versorgung von Lymph- und Lipödem“ am 28. August
Zum Thema Hilfe bei Venenleiden haben Schwester Susanne und ihre Kollegen vom Sanitätshaus Kowsky einen Experten der Firma Medi für einen Vortrag am 28. August eingeladen.
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Sie ist nicht gerade die beliebteste Therapie und gar zu gern wird sie auch mal abgebrochen. Dennoch ist die Kompressionstherapie dafür da, eine der wichtigsten Ursachen von Venenleiden zu beseitigen, den Blutstau in den Venen. Dieser führt häufig zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Problemen bei der Schuhauswahl. Schwester Susanne vom Sanitätshaus Kowsky schätzt ein: „Man kann sagen, Venenleiden und Venenveränderungen zählen zu den modernen, sehr häufigen Zivilisationskrankheiten.“

Fast täglich hat sie mit Patienten zu tun, die Beschwerden haben, ausgelöst durch eine Bindegewebsschwäche. „Durch passende Kompressionsstrümpfe oder einen richtig angelegten Kompressionsverband treten bei den meisten schnell Schmerzfreiheit und ein Nachlassen der Beschwerden auf“, ergänzt sie. „Sicherlich empfinden viele das Tragen eines Verbandes oder Strumpfes als eher lästig. Dennoch muss man akzeptieren, dass das Venenleiden nicht wirklich geheilt und nur durch einen Kompressionsverband oder einen Kompressionsstrumpf die Ausbildung neuer Stauungen verhindert werden kann.“

Die Bandagierung des Beines ist keine neuzeitliche Erfindung. Sie wurde bereits in frühen Hochkulturen praktiziert. Schon Hippokrates, der berühmte Arzt der Antike, empfahl, „mit dem Verband das Blut nach dem oberen Teil des Körpers zu treiben.“
Die moderne Kompressionstherapie tritt jedoch nicht auf der Stelle. Immer neue Behandlungsansätze gibt es in der Branche. Darum geht das Sanitätshaus Kowsky gern aktuellen Fragen in der lymphologischen Kompressionstherapie auf den Grund. Und so lädt das Team am 28. August zum Fachvortrag „Kompressionstherapie – Versorgung von Lymph- und Lipödem“ ein.

Schwester Susanne sagt: „Der Vortrag richtet sich an ein breites Publikum. Willkommen sind Betroffene, Interessierte, gern auch medizinische Fachkräfte, wie Arzthelferinnen, Physiotherapeuten und Ärzte.“ Ein Spezialist der Firma Medi wird moderne Behandlungsansätze aufzeigen, über den aktuellen Stand der Therapie und die Versorgung informieren. Das Bayreuther Unternehmen Medi ist Wegweiser für die Zukunft der Kompressionstechnologie, basierend auf 65 Jahren Erfahrung.

Die Kowsky-Veranstaltung findet von 10 bis 15 Uhr im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) Schwerin Süd, Werkstraße 600, statt. Zusätzlich zum Vortrag werden Venenmessungen sowie arterielle Druckmessungen angeboten. Zwar sind reichlich Plätze vorhanden, dennoch ist das Interesse bei solchen Veranstaltungen erfahrungsgemäß hoch. Daher wird um Anmeldung gebeten.