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Versorgung für ältere verbessern

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In Mecklenburg-Vorpommern ist die Zahl der Ärztinnen und Ärzte mit geriatrischer Zusatzqualifikation, also für die spezifische Behandlung älterer Menschen, in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Waren es im Jahr 2003 noch 23 Medizinerinnen und Mediziner mit der entsprechenden zusätzlichen Ausbildung, erhöhte sich die Zahl bis zum Jahr 2013 auf 58.
Der Geriatrieplan M-V benennt Versorgungsstrukturen und Qualitätskriterien im Hinblick auf eine immer älter werdenden Bevölkerung. Dazu gehören neben Prävention und Gesundheitsförderung, der gesamte ambulante Bereich, die Akutkrankenhäuser, Reha-Einrichtungen, die Pflege und die Palliativversorgung. Die noch bessere Vernetzung aller Angebote ist eines der Ziele des Geriatrieplans; er kann beim Sozialministerium angefordert werden.