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Rein in die Straßenbahn!

Das Sanitätshaus Kowsky setzt auf den ersten nahverkehrstauglichen Scooter
Mit dem Scooter Cordis darf man in Busse und Bahnen einsteigen, weiß Kowsky-Mitarbeiter Torsten Zelck. Foto: Kowsky
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Zügig schiebt Torsten Zelck den Scooter herbei. „Das ist er“, bemerkt der Mitarbeiter vom Opens external link in new windowSanitätshaus Kowsky mit einem anerkennenden Blick auf das schwarz-rote Fahrzeug. „Ganz frisch raus. Der erste nahverkehrstaugliche E-Scooter. Die Firma Trendmobil hat intensiv an dem Modell Cordis getüftelt, um ihn auf eine Länge von 1,19 Meter zu bringen. Genau das richtige Maß, um problemlos mit dem Bus oder der Straßenbahn fahren zu können und vor allem zu dürfen.“

Der öffentliche Nahverkehr hat da nämlich so seine Vorschriften im Hinblick auf Maße und Sicherheitsvorschriften. Und diese Auflagen erfüllt der neue Scooter mit links. Der Cordis besitzt gleich zwei Feststellbremsen hinten. Dadurch steht er absolut sicher.
„Andere Scooter“, weiß Torsten Zelck, „können auch bei gezogener Bremse anfangen zu rollen, etwa wenn der Bus sich in Schräglage befindet. Die meisten Modelle sind aber einfach zu groß für die Gänge in den Fahrzeugen. Ich denke also, dass in Sachen Nahverkehrstauglichkeit einige Hersteller in Kürze nachziehen werden.“

Und noch etwas Erfreuliches zum Schluss: Der Scooter Cordis von der Firma Trendmobil lässt sich ohne Weiteres über die Krankenkasse beziehen. An Zuzahlung für das flotte Gefährt werden lediglich zehn Euro fällig – das lohnt sich, doch, oder?!