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Oh Mann, ich hab’s im Kreuz!

Thema Rückengesundheit: Kowsky lädt am 18. März zum Arzt-Vortrag ein
Hexenschuss, Bandscheibenvorfall, Ischias-Beschwerden, Nackenschmerzen – es gibt etliche Arten von Rückenschmerzen. Woher kommen sie, und wie werde ich sie wieder los? Darum geht es beim Kowsky-Vortrag „Rückengesundheit“.
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Rückenleiden gelten in Deutschland als Volkskrankheit Nummer eins. Kein Wunder, dass Vorträge, bei denen es um das Thema Rücken geht, auch in Schwerin so gut besucht sind. Sybille Koppelwiser vom Sanitätshaus Kowsky erinnert sich: „Rappelvoll war es bei unserer Veranstaltung zur Rückengesundheit im vergangenen Jahr. Vorsorglich stocken wir unseren nächsten Info-Nachmittag am 18. März im Schweriner Intercity-Hotel am Bahnhof mit weiteren Sitzplätzen auf. Schließlich soll sich keiner die Beine in den Bauch stehen oder gar noch Rückenschmerzen bekommen. Von 15 bis 18 Uhr läuft die Veranstaltung, der Eintritt ist frei.“

Sybille Koppelwiser begrüßt das große Interesse am Thema Rückengesundheit, schließlich sei es wichtig, aktiv zu werden und etwas für seinen Rücken zu tun. Was das alles sein kann, berichtet die Orthopädin Dr. Karin Krüger in ihrem interessanten Vortrag. Sie spricht die typischen Erkrankungen an, zeigt Behandlungsmöglichkeiten auf und erklärt, was jeder Einzelne selbst tun kann. Denn bevor es leichtfertig ans Operieren geht, sollten alle möglichen anderen Therapien ausgeschöpft werden. Stressbedingte Rückenleiden lassen sich beispielsweise gut mit Achtsamkeits- und Entspannungsübungen sowie Meditation in den Griff bekommen.  

Den Rücken stärken wird Karin Krüger am 18. März die Schweriner Physiotherapiepraxis Daniel Schmidt. Er möchte den Teilnehmern praktische, vorbeugende Techniken und schmerzlindernde Übungen zeigen, die sie in ihren Alltag integrieren können.

Was für moderne Hilfsmittel es bei Rückenleiden auf dem Reha-Markt gibt, zeigen Mitarbeiter des Sanitätshauses Kowsky. Schwester Susanne sagt: „Die Palette reicht von Rücken stärkenden Gesundheitsschuhen bis hin zu stabilisierenden und entlastenden Rückenorthesen. Um zu erfahren, was einem gut tut, hilft nur eins: ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren!“