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Mieser Sommer sorgt für miese Laune

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Laut Umfrage: Besonders Frauen schlagen die Temperaturen aufs Gemüt

Auch wenn in den vergangenen Tagen sich doch der eine oder andere Sonnenstrahl durch die dichte Wolkendecke gekämpft hat: Der diesjährige Sommer war rein wettertechnisch gesehen ein Reinfall. Regen, Wind und kalte Temperaturen: Es verwundert nicht, dass angesichts dieser Umstände viele Menschen in den vergangenen Monaten Probleme mit ihrem Wohlbefinden und ihrer Gesundheit hatten. Das ergab jetzt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der KKH-Allianz unter 1.000 Befragten in Deutschland.
Demnach gab jeder Dritte an, schlechtere Laune zu haben, weil er die Sonne und höhere Temperaturen vermisse. Bei den Frauen sagten dies sogar 36 Prozent, bei den Männern nur 29 Prozent. Umgekehrt behauptete nur fast jeder Zehnte, angesichts der kühlen Temperaturen bessere Laune zu haben.
Es sind vor allem die Aufenthalte im Freien, die den Deutschen in diesem Jahr fehlen (38 Prozent). 31 Prozent fühlen sich häufiger als sonst im Sommer müde und erschöpft. 18 Prozent leiden verstärkt unter Kopfschmerzen, und 14 Prozent klagen über verstärkte Kreislaufprobleme. Neun Prozent sind häufiger erkältet als sonst im Sommer.
Insbesondere Frauen macht dieser Sommer gesundheitlich zu schaffen: 38 Prozent fühlen sich häufiger als sonst im Sommer müde und erschöpft – gegenüber 24 Prozent erschöpfter Männer. 26 Prozent der Frauen leiden stärker unter Kopfschmerzen (Männer: zehn Prozent), 20 Prozent der Frauen haben häufiger Kreislaufprobleme (Männer: acht Prozent).