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Lust auf Bewegung gemacht

KKH-Lauf in Schwerin mit rund 1.600 Teilnehmern
Die Läufer gingen mit viel Spaß an den Start.
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Auch wenn Laufen anstrengend ist: Es macht vor allem großen Spaß. Das war vielen der zirka 1600 Teilnehmer anzusehen, die am 25. Mai beim KKH-Lauf vom Bertha-Klingberg-Platz aus an den Start gingen.
Sandra Kaps von der Schweriner KKH-Servicestelle sagt: „Ob Klein oder Groß, Einsteiger oder Hobbyläufer: Mit unserem Präventionslauf möchten wir Menschen in fairer, entspannter Atmosphäre Lust auf regelmäßige Bewegung für mehr Fitness und Wohlempfinden machen. Die Teilnehmerzahlen und die tolle Stimmung zeigen, dass unser Konzept gut ankommt.“

Am Ende strahlten vor allem drei Laufteams: die Teilnehmer der Märchenkita, der Astrid-Lindgren-Schule und des Finanzamts. Sie starteten als teilnehmer­stärkste Gruppen in ihrer Kategorie und erhielten dafür jeweils 500 Euro Preisgeld. „Mit dem Geld können beispielsweise Sportgeräte angeschafft werden“, sagt Kaps. „Damit möchten wir gesundheitsbewusstes Verhalten belohnen und nachhaltig unterstützen.“
Dass der KKH-Lauf in diesem Jahr erneut ein echter Renner war, dafür sorgte auch Dieter Baumann, sportlicher Schirmherr der Präventionskampagne. Er schickte die Läufer mit Motivationskicks auf die Runde, mischte sich unter die Aktiven und gab Interessierten zwischen den Laufeinheiten Profi-Tipps rund um Training und Ausrüstung. „Der Laufsport macht mich frei, glücklich und beschwingt. Ohne ihn kann ich nicht leben. Beim KKH-Lauf zu sehen, wie dieser Funke auf andere Menschen überspringt, ist eine Win-Win-Situation“, sagt der einstige Olympiasieger.

Wichtige Stütze für den reibungslosen Ablauf des Laufevents waren etliche Mitglieder des Schweriner Sportclubs (SSC) die engagiert und ehrenamtlich mit Hand angelegt haben. Jan Kalcher, der Abteilung Leichtathletik des SSC, sagt: „Wir freuen uns, die Organisatoren professionell unterstützt zu haben. Alles ist glatt gelaufen, die Stimmung war fröhlich und die Teilnehmer sichtlich zufrieden.“
Tradition hat beim KKH-Lauf, dass alle Teilnehmer für den guten Zweck in die Laufschuhe schlüpfen. In diesem Jahr gehen die Startgelder als Spende an den Verein Special Olympics Deutschland, die Sportorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung.