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Keine Chance für Sockenmonster

Sanitätshaus Kowsky beendet mit Diabetikerstrümpfen einschnürende Erlebnisse
Am Strumpf gezogen: Schwester Susanne (blond) und Bandagistin Diana Philipp testen die frisch eingetroffenen Diabetikersocken der Firma ihle
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Alle Hände voll zu tun mit fremden Beinen und Füßen hatten Orthopädiemechanikerin Diana Philipp und Schwester Susanne. Denn zu den Gesundheitstagen Ende Januar kamen sage und schreibe 150 Frauen und Männer ins Sanitätshaus Kowsky in Schwerin-Süd, um ihre Venenfunktion testen und den Fußdruck messen zu lassen. „Wir haben gestaunt, wie viele gesundheitsbewusste Menschen unserem Aufruf gefolgt sind“, erzählt Diana Philipp. „Zu uns kamen Interessierte ab 40 aufwärts. Darunter Ehepartner oder auch die Mutter mit der Tochter. Ich denke, wir konnten so manches Fuß- und Venenleiden rechtzeitig aufdecken, viele Besucher aufklären und Betroffene an Ärzte verweisen. Weil das Interesse so groß war, möchten wir die Aktion gerne an unserem Tag der offenen Tür am 17. April wiederholen.“
Aufgefallen ist den beiden Kowsky-Mitarbeitern während der Messungen, wie viele Leute Strümpfe tragen, die stark in die Haut einschneiden. Aus diesem Grunde wollen sie sich in der aktuellen SCHWERIN live einmal diesem „bedrückenden“ Thema zuwenden.
Viele Leute haben heutzutage einen stressigen Beruf, bei dem sie lange stehen oder laufen müssen. Dabei stecken ihre Füße den ganzen Tag in Schuhen. Das setzt ihnen zu. Unangenehm wird es dann noch, wenn die Socken oder Strümpfe zu eng sind und Abdrücke hinterlassen. „Das kann vor allem für Diabetiker gefährlich werden“, weiß Schwester Susanne. „Die sollten stets vermeiden, scheuernde Strümpfe mit synthetischen Fasern zu tragen. Gerade bei ihnen könnten schnell Wunden an den Füßen auftreten.“ Viele würden das wegen der Durchblutungsstörungen nicht bemerken. Diabetiker sollten Verletzungen aber nicht als „Bagatelle“ sehen, sondern daran denken, dass aufgrund ihrer Stoffwechsellage die Durchblutung und damit die Wundheilung verschlechtert ist. Kleinste Wehwechen gehören somit in die Hände vom Arzt.
Schwester Susanne, die eine ausgebildete Wundexpertin ist, rät deshalb vorsorglich zu Diabetikersocken. „Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir unser Sortiment an Diabetikersocken der Firma ihle erweitert. Hier gibt es eine große Vielfalt an Socken und Kniestrümpfen in allen Farben und Längen, die ohne lästiges, schnürendes Gummi auskommen. Es handelt sich dabei um qualitativ hochwertige Teile, mit zumeist handgeketteltem Abschluss im Zehenbereich. Mit optimalem Sitz ohne Falten und Druckstellen.“
Die eigens aus Baumwolle, Schurwolle oder Angorawolle gefertigten Socken helfen, schwitzende Füße zu vermeiden. Klassische Diabetikersocken können durchaus auch einen Silberanteil enthalten. Dieser wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und somit heilungsfördernd. „Gerüche werden obendrein auch noch bekämpft“, so Schwester
Susanne. „Und die Nase freut sich. Wer sich mit vernünftigen Diabetikersocken eindecken möchte, kann gerne zu uns ins Sanitätshaus Kowsky in Schwerin oder Parchim kommen. Auswahl und die gute Beratung werden bei uns groß geschrieben.“

sanitätshaus kowsky
Sanitätshaus Schwerin
Nikolaus-Otto-Straße 13
19061 Schwerin
(0385) 64 68 0-0
sanitaetshaus-schwerin@kowsky.com
www.kowsky.com

Sanitätshaus Parchim
Buchholzallee 2
19370 Parchim
Tel. (03871) 26 58 32

Sanitätshaus Schwaan
(Reha-Fachklinik Waldeck)
18258 Schwaan
Tel. (03844) 88 05 27