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Für zufriedene Beschäftigte

AOK Nordost unterstützt Firmen beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement
Katharina Meyer, Firmenkundenberaterin bei der AOK Nordost, liegt die Gesundheitsförderung besonders am Herzen. Foto: S. Krieg
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Egal, ob Büro oder Werkhalle – auch am Arbeitsplatz lässt sich eine Menge für die eigene Gesundheit tun. Wie können Beschäftigte weniger belastet und wie die persönlichen Ressourcen gestärkt werden? Antworten und praktische Hilfe gibt das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM).
Wenn sich Unternehmen entschließen, die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu fördern, steht ihnen mit der Opens external link in new windowAOK Nordost ein erfahrener Partner zur Seite. Die Gesundheitskasse verfügt über wissenschaftlich fundierte Konzepte und langjährige Praxis in der Beratung von Betrieben.

Katharina Meyer, Firmenkundenberaterin bei der Schweriner Niederlassung der AOK Nordost, sagt: „Wir möchten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Situation schaffen, die allen Beteiligten nur Vorteile bietet, denn Engagement für mehr Gesundheit steigert die Mitarbeiterzufriedenheit und führt so zu mehr Produktivität und Wett­bewerbs­fähigkeit.“
Die AOK Nordost organisiert zum Beispiel Gesundheitstage in den Unternehmen. Die Angebote dabei reichen von der Fußdruckanalyse über Yoga- und Rückentrainingsschnupperkurse bis hin zum Mixen gesunder Smoothies mit dem Smoothiebike.

Generell verfolgt Betriebliches Gesundheitsmanagement einen ganzheitlichen Ansatz, das heißt unter anderem werden auch Möglichkeiten zur Verbesserung der Führungs- und Unternehmenskultur, der Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf sowie des Betriebsklimas erarbeitet.
„Wir beginnen zunächst mit einer Analyse der Arbeits- und Belas­tungssituation“, erläutert Katharina Meyer. „So identifizieren wir Handlungsschwerpunkte.“ Dazu gehört in der Regel auch eine Mitarbeiterbefragung auf wissenschaftlicher Basis.

Abschließend betont die Firmenkundenberaterin: „Gesundheitsprojekte verlaufen besonders erfolgreich, wenn die Unternehmensleitung den Prozess aktiv unterstützt, das Erfahrungswissen der Beschäftigten in den Prozess eingebunden wird und dieser Prozess durch ein Steuerungsgremium aus Betriebsvertretern und gegebenenfalls externen Vertretern und Experten der AOK Nordost begleitet wird.“