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Für gesunde junge Familien

AOK-Niederlassung Nordost in Schwerin unterstützt das AWO-Projekt „Baby Willkommen“
Katrin Stancák, AOK-Niederlassungsleiterin, übergab Conni Hartwig und Marleen Altwein (v. l.), AWO Schwerin, Söckchen und Infomaterial.
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„Baby Willkommen“ heißt ein Projekt der AWO-Soziale Dienste gGmbH Westmecklenburg, das im vergangenen Jahr begonnen hat und Teil des Aufgabensektors „Frühe Hilfen“ ist. „Baby willkommen“ – das sieht man auch bei der AOK so. Darum unterstützt die Niederlassung Nordost der Gesundheitskasse dieses Projekt. Einhundert Paar Stoppersocken für Kleinkinder und ebenso viele Broschüren zum Thema Impfen sowie Flyer zum Thema Gesundheit in der Familie übergab die Schweriner AOK-Niederlassungsleiterin Katrin Stancák vor Kurzem den beiden AWO-Mitarbeiterinnen Conni Hartwig und Marleen Altwein. Stancák sagt: „Wir engagieren uns für das Projekt, weil es uns wichtig ist, dass die Kinder gesund aufwachsen. Wir pflegen hierbei vor allem den Präventionsgedanken.“
Die Strümpfchen und die Info-Materialien ergänzen künftig die Begrüßungstaschen, die jungen Eltern im Rahmen des Projekts „Baby Willkommen“ als Geschenk überreicht werden. Dass die Taschen gut gefüllt sind, dafür sorgen auch andere Spender. So finden sich darin unter anderem Spielzeug, Gutscheine, ein Handtuch, ein Badeschwamm und ein Fieberthermometer.
Kürzlich hat Marleen Altwein das Projekt „Baby Willkommen“ von Conni Hartwig übernommen. Der Begrüßungsdienst besteht aber nicht allein im Verschenken der Taschen: Die Mütter und Väter werden umfangreich darüber informiert, was nun, wo ihr neuer Erdenbürger da ist, alles auf sie zukommt. Zuvor schicken die AWO-Mitarbeiterinnen den Eltern eine Glückwunschkarte, mit der sie dazu einladen, sich mit der AWO in Verbindung zu setzen. Gern besucht Marleen Altwein die Familien zu Hause, überreicht die Willkommenstasche und gibt unter anderem Tipps zur Baby-Gesundheit, zur Ernährung, zur Alltagsgestaltung und zur Kinderbetreuung.
Im vergangenen Jahr stellte Conni Hartwig über das Projekt „Baby willkommen“ 20 Kontakte her. Im ersten Quartal dieses Jahres waren es 25 Besuche, 200 sollen es in diesem Jahr insgesamt werden.
Dass es dabei nicht nur um das Wohlbefinden der Kinder, sondern auch um das der Eltern geht, freut Katrin Stancák: „Wichtig ist, dass die ganze Familie dahinter steht, dass alle gesund leben.“