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ein geschenk auf Rädern

Sanitätshaus Kowsky kann den Rollator Troja 2G nur wärmstens empfehlen
Eine starke Persönlichkeit: Der Topro Troja 2G, den Marco Bobsin und Gabriele Kartzke gerade ins rechte Licht rücken, ist zu einem Wahrzeichen einer neuen Generation von Rollatornutzern geworden. Fotos: topro, Anja Bölck
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Wir steuern aufs Weihnachtsfest zu und bei vielen steigt der Adrenalinspiegel. Die Geschenke-
Suche beginnt und damit das große Kopfzerbrechen in den Familien. Womit erfreuen wir nur in diesem Jahr unsere Eltern? Soll es erneut ein dicker Pullover sein? Oder doch ein Gutschein fürs Theater? Oder mal ganz was anderes, etwas Praktisches für den Alltag? „Gute Idee“, sagt Sybille Koppelwiser vom Sanitätshaus Kowsky. „Am besten einen treuen Begleiter für den Alltag.“ Damit meint sie nicht etwa einen lebendigen Vierbeiner. Aber vier Beine hat er schon – der Rollator. „Der Winter steht vor der Tür und ein Rollator hilft älteren Leuten dabei, sicher durch jede Witterung zu kommen“, weiß Sybille Koppelwiser.
Natürlich hat sie im Sanitätshaus Kowsky normale Standardmodelle an Rollatoren vorrätig, deren Kosten die Kasse übernimmt. Wer Oma und Opa zu Weihnachten indes mehr Komfort schenken möchte, sollte zu den Premiumrollatoren von Topro greifen. Die Mitarbeiter vom Sanitätshaus Kowsky sind jedenfalls voll des Lobes für den Troja 2G. „Es ist der erste Rollator, der mit einem Handgriff auswechselbare Reifen hat“, sagt Gabriele Kartzke. „Man kann also entscheiden, ob eher Reifen für ebene und glatte Böden ran sollen oder welche für un-
ebenen Straßenbelag benötigt werden. Die sind dann weicher und gut gefedert. Ich persönlich finde auch toll, dass es sogar ein Sicherheitsschloss gibt, mit dem sich der Rollator mal eben an der Straßenlaterne befestigen lässt.“
Klar bietet das Sanitätshaus Kowsky auch die erste Rollatorenversicherung mit an. Dennoch halten Gabriele Kartzke, Sybille Koppelwiser und die anderen das Schloss für die bessere Lösung. Praktisch beim Troja 2 G ist obendrein die riesige Palette an Zubehör, wie beispielsweise ein Schirm, ein Getränkehalter, die Lampe und die Tasche, die im Dunkeln leuchtet und im Gegensatz zum Netz abgenommen werden kann. Auch die eigene Handtasche lässt sich im Rollator befestigen. Was beispielsweise beim Einkauf im Supermarkt von Vorteil ist, weil sie in unachtsamen Momenten nicht mal eben gemopst werden kann. Auch in punkto Sicherheit setzt dieses Modell einen neuen Standard. Neben den 3M Scotchlight-
Reflektoren auf allen Seiten kann er mit einem LED-Alarm ausgestattet werden: Einer Kombination aus Beleuchtung und Sturz-
alarm, die sich automatisch einschaltet, wenn sie benötigt wird.
Klar von Vorteil ist auch, dass sich dieser Rollator nicht etwa klappen, sondern falten lässt. Dadurch rutscht er nicht plötzlich weg, sondern behält seinen stabilen Stand. Zu guter letzt ist der Troja 2 G auch um einige Kilo leichter als ein vergleichbares Kassenmodell. So lässt er sich unkomplizierter in die Wohnung hieven oder im Auto verstauen.    
Wer Lust hat, dem Troja 2 G auf den Zahn zu fühlen, der kann dies im Sanitätshaus Kowsky gerne tun. „Falls sich eine Gruppe findet, die Interesse an einem Rollatortraining hat, kann sie sich bei uns melden“, so Sybille Koppelwiser. „Auch das lässt sich auf die Beine stellen.“
Apropos Beine. Auch alle anderen älteren Herrschaften, die nicht mit dem Rollator unterwegs sind, können im Winter etwas für sich tun. Mit Hilfe von Spikes, die sie unter ihrer Gehhilfe oder den Schuhen befestigen, lässt sich ein sicherer Halt auf Schnee und Eis finden. Mit so viel Sicherheit macht der Rutsch ins neue Jahr dann gleich doppelt so viel Spaß.

Kurzinfos

sanitätshaus kowsky
Sanitätshaus Schwerin
Nikolaus-Otto-Straße 13
19061 Schwerin
(0385) 64 68 0-0
sanitaetshaus-schwerin@kowsky.com
www.kowsky.com

Sanitätshaus Parchim
Buchholzallee 2
19370 Parchim
Tel. (03871) 26 58 32

Sanitätshaus Schwaan
(Reha-Fachklinik Waldeck)
18258 Schwaan
Tel. (03844) 88 05 27