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Digitalisierung bei der AOK

Versicherte können von der wachsenden Vielfalt der Angebote und Apps profitieren
Ute von Tilinsky, AOK-Nordost-Niederlassungsleiterin in Schwerin
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Das neue Jahr wirft in großen Schritten seine Schatten voraus. Es wird ganz im Zeichen der Digitalisierung im Gesundheitswesen stehen. Klar ist: Seit Jahren gewinnt das Smartphone, verbunden mit digitalen Anwendungen (Apps), immer mehr an Bedeutung. Laut einer Umfrage beträgt der Nutzeranteil in der Altersgruppe der 20- bis 39-Jährigen mehr als 96 Prozent, bei den über 70-Jährigen sind es fast 50 Prozent.

Diese Entwicklung treibt auch die Entwicklung vieler neuer Anwendungen im Gesundheitswesen voran. Gleichzeitig wirkt die aktuelle Coronapandemie mit Abstandsregeln und Kontaktverboten wie ein Turbobeschleuniger. Den Arzt per Video auf dem Laptop zu sehen, war vor Jahresfrist kaum vorstellbar.

Jetzt hat der Ausbau der digitalen Kommunikationswege mächtig Fahrt aufgenommen: Krankschreibungen per Telefon, Rezepte per E-Mail und telemedizinische Angebote kommen immer mehr im Patientenalltag an. So können beispielsweise Blutzuckereinstellungen mit zusätzlichen Geräten („Wearables“) problemlos digital gemessen werden. Internet-Programme mit Online-Coaches helfen zudem, selbst im Homeoffice fit und entspannt zu bleiben.

Ute von Tilinsky, AOK-Niederlassungsleiterin in Schwerin, sagt: „Schon heute können unsere Versicherten von der wachsenden Vielfalt digitaler Angebote profitieren. 2021 gehen wir aber noch einen Schritt weiter. So werden wir mit dem Start der elektronischen Pa­tien­tenakte (ePA) den Fokus noch stärker auf die papierlose Vernetzung von Patienten mit Ärzten und Versorgern legen.“

Dazu erhalten AOK-Versicherte über ihre elektronische Gesundheitskarte generell Zugang zur ePA. Welche Daten genutzt werden dürfen und welche Dokumente dort hinterlegt werden, können sie künftig am besten über die App „AOK – mein Leben“ lösen.“ Über die App erhalten AOK-Versicherte die Möglichkeit, wichtige medizinische Daten und Befunde in ihrer elektronischen Patientenakte zu speichern sowie Röntgenbilder, OP-Berichte oder auch den Mutterpass zu hinterlegen. Gleichzeitig ist es behandelnden Ärzten möglich, über die ePA auf Befunde und Dokumente von Kollegen zuzugreifen – immer vorausgesetzt der Patient hat zugestimmt.

Die Nutzung von „AOK – Mein Leben“ ist freiwillig. „Nie mehr Röntgenbilder zu Hause vergessen oder alle Medikamente digital auf einen Blick. Auch Fax und Brief in Arztpraxen und Krankenhäusern gehören zukünftig mehr und mehr der Vergangenheit an“, sagt Ute von Tilinsky. „Es beginnt eine neue Zeit im Gesundheitswesen, der Wandel hat gerade erst begonnen“.  Die Apps der AOK Nordost sind dabei hilfreiche Begleiter für einen gesunden Alltag.