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Auf der Überholspur leben

Sanitätshaus Kowsky lädt zum Scooter- und Rollatortag mit Osterüberraschung ein
Der Scooter Tag rollt an. Marco Grunenberg (l.) und Gerd Sommer testen schon mal die kleinen Flitzer. Foto: Kowsky
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Der Frühling weckt neue Lebensfreude. Es gibt kein Halten mehr. Alle wollen an die frische Luft. Doch nicht jeder ist mobil genug, diesem Verlangen nachzugehen. Einen großen Schritt voran bringt solche Menschen die moderne Technik. Ob Scooter oder Elektrorollstuhl – Elektromobile tragen zu mehr Bewegungsfreiheit bei und machen unabhängig.

Gerd Sommer vom Opens external link in new windowSanitätshaus Kowsky weiß: „Wer so ein Fahrzeug besitzt will es nicht mehr hergeben.“ Gemeinsam mit seinem Kollegen Torsten Zelck lädt er am 8. April von 10 bis 16 Uhr erneut zum Scooter-Tag ein – einem Event, das im Hause Kowsky schon Tradition ist. „Wir haben wieder verschiedene Modelle vor Ort“, sagt Sommer, „mindestens vier Scooter mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Auch ein zerlegbares Fahrzeug ist dabei, das sich bequem auf Reisen mitnehmen lässt.“ Aufräumen will er auch mit dem Vorurteil, dass Elektro-Scooter teurer seien als Elektro-Rollstühle. „Das ist eher umgedreht der Fall. Viele schätzen auch den schwenkbaren Sitz zum Ein- und Aussteigen. Und den Lenker, der wie bei einem Fahrrad gehalten wird. Wer hingegen einen Joystick beim Elektrorollstuhl benutzt, braucht wesentlich mehr Fingerspitzengefühl.“

Natürlich können beim Scooter-Tag auf der „Rennstrecke“ vorm Sanitätshaus auch Elektrorollstühle ausprobiert werden. Jeder muss ja schließlich schauen, welches Mobil zu ihm passt.
Gerd Sommer und Torsten Zelck freuen sich auf neugierige Besucher und halten auch ihr Werkzeug bereit, um kleine Reparaturen an mitgebrachten Elektromobilen vorzunehmen.
Wer an diesem Tag nicht vorbeischauen kann – kein Problem, ein Anruf genügt und die Außendienstmitarbeiter kommen zur Probefahrt nach Hause!