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Abnehmen bis unter die Haut

Diäten führen oft zu Falten und Unreinheiten / Wasser und Tee helfen
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Kaum steht der Frühling vor der Tür, haben sie Hochkonjunktur: Diäten. Viele Menschen wollen das ein oder andere in den Wintermonaten gesammelte Pfund wieder loswerden und ihren Körper auf die neuesten Bademodentrends vorbereiten. Doch der Stress, den die Diät für den Körper bedeutet, äußert sich oft in Problemen mit der Haut. Schlaffe Haut, vermehrte Dellen, Trockenheitsfältchen und Unreinheiten – das alles sind Hautprobleme, die während oder im Anschluss an eine Diät auftreten können. Die meisten Probleme haben mit dem einseitigen Ernährungsplan oder dem Entschlackungsvorgang zu tun und sind vorübergehend. Ein häufiges Problem ist aber der Flüssigkeitsverlust, der mit vielen Schlankheitskuren verbunden sein kann. Dieser kann einerseits daher rühren, dass während einer Diät häufiger Sport getrieben und damit auch mehr geschwitzt wird. Andererseits kann auch die Nahrungsumstellung dazu führen, dass dem Körper mehr Wasser entzogen wird. Die Folgen sind trockene und schuppige Haut oder auch ein unangenehmes Spannungsgefühl. Deshalb ist es während einer Diät besonders wichtig, ausreichend zu trinken. Zwei Liter Mineralwasser oder ungesüßter Tee am Tag werden von Experten empfohlen. Gegen das Spannungsgefühl helfen z.B. Feuchtigkeitscremes.
Zu einem Mangel an fettlöslichen Vitaminen führen bestimmte Diätrezepte, die auf einer starken Einschränkung der Nahrungsfette basieren. Davon betroffen sind auch die Vitamine A und E, die für Hauterneuerung und Zellschutz zuständig sind. Deshalb sollte man darauf achten, viel frisches Obst und Gemüse und etwas gutes Salatöl zu sich zu nehmen, z. B. Raps- oder Olivenöl. Wer unsicher ist, kann ergänzend für kurze Zeit auf Multivitaminpräparate zurückgreifen, sollte sich aber dazu vorab in der Apotheke beraten lassen. (lifepr)