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Geld für Kinderbetreuung

Landeshauptstadt bekommt 364.000 Euro aus Bundesmitteln
Es soll in Horte und Kitas investiert werden.
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Schwerin erhält zusätzliche Mittel für die Verbesserung der Kindertagesförderung in Höhe von rund 364.000 Euro. Einen entsprechenden Vertrag haben Sozial­minis­terin Stefanie Drese und Oberbürgermeister Rico Badenschier unterzeichnet. Die Mittel stammen aus dem nicht verbrauchten Betreuungsgeld des Bundes.

Die Ministerin sagt: „Die Kommune und deren politische Gremien entscheiden dabei selbst, wohin die Mittel konkret fließen. Bedingung ist aber, dass sie für den Bereich der Kindertagesbetreuung verwendet werden. Auch pädagogische Qualifizierungsmaßnahmen sowie Investitionen in Ausstattungen oder Räume sind möglich.“

Badenschier hat schon ein paar Ideen: „Wir schlagen unseren politischen Gremien eine Liste zur Abstimmung vor, die zum Beispiel den Brandschutz in einer Kita dahingehend verbessert, dass ein Sportraum im Keller wieder nutzbar wird. An der Astrid-Lindgren-Schule möchten wir dringend das Hortangebot ausbauen, damit wir genug Plätze für alle Kinder anbieten können.“ Auch die neue Kita im Mueßer Holz benötige zusätzliche Mittel.