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Eine stadt zum Studieren

Förderverein stellt Hochschulstandort mit Werbevideo vor
Förderer privater Hochschulen zu Gast bei der Oberbürgermeisterin: Christine Zollondz, Prof. Kornelia von Berswordt-Wallrabe, Maik Jensen und Dr. Joachim Wegrad (v.l.) warben für den Hochschulstandort.
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„Landeshauptstadt Schwerin – eine Stadt zum Studieren“ heißt ein Werbevideo, dass die Förderer privater Hochschulen in Schwerin jüngst Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow vorstellten. „Wir wollen den Hochschulstandort Schwerin bekannter machen. Denn Bildung, Wissenschaft und Kreativität kommen dem Standort insgesamt zugute. Sie machen Schwerin für junge Menschen und für Investoren interessanter“, so der Vorsitzende des Fördervereins Dr. Joachim Wegrad, der Angelika Gramkow anlässlich der Ernennung der Landeshauptstadt zum Ehren-Mitglied des Vereins eine Urkunde übergab.  An den privaten Hochschulen Schwerins studieren derzeit 700 Studentinnen und Studenten. Nimmt man die Design-Schule Schwerin hinzu, die den Status einer Höheren Fachschule hat und die Studiengänge Grafik-, Mode- und Gamedesign anbietet, so sind es knapp 1000 Studierende. So wird an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit ein Bachelor-Abschluss im Arbeitsmarktmanagement, am Baltic-College im Hotel- und Tourismusmanagement und an der Hamburger Fern-Hochschule im Pflege- bzw. im Gesundheits- und Sozialmanagement angeboten. Außerdem bietet die SWS Seminargesellschaft für Wirtschaft und Soziales Bachelor-Studiengänge in Logopädie und Physiotherapie an. „Schwerin hat großes Interesse daran, dass die Hochschuleinrichtungen ihre Aktivitäten erweitern und unterstützt sie u. a. mit dem städtischen Angebot an Immobilien und schnellen Verwaltungsentscheidungen beim Ausbau ihrer Standorte“, unterstreicht Gramkow.

So wird zum Beispiel das Baltic College sein Studienangebot erweitern, nachdem es seinen Hauptsitz in die Landeshauptstadt verlagert hat.