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Aktiv im grünen Stadtteil

Ortsbeirat Mueßer Holz wurde 15 Jahre alt / Dank an alle Mitstreiter
Der Ortsbeiratsvorsitzende Georg-Christian Riedel bedankte sich bei Mitstreitern und Partnern in Stadt und Stadtteil für ihr Engagement. Foto: Ortsbeirat
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Im Gemeinderaum der Katholischen St.-Andreas-Kirche beging der Ortsbeirat Mueßer Holz im Dezember seine vorweihnachtliche Sitzung anlässlich des 15-jährigen Bestehens. Der Vorsitzende Georg-Christian Riedel begrüßte die zahlreichen Gäste, unter ihnen Stadtpräsident Stephan Nolte,
Propst Horst Eberlein, Pastor Thorsten Markert und den ehemaligen Chef des Internationalen Bundes (IB), Dr. Ludwig Anders. Er würdigte das Erreichte, erst recht vor dem Hintergrund der stetig gesunkenen Einwohnerzahl von 36.000 auf heute 9.500. Doch der Abwärtstrend scheint jetzt gestoppt zu sein. Dank des aktiven  Ortsbeirats flossen unter anderem Millionen aus dem Konjunkturpaket in die Rekonstruktion der Grundschule Am Mueßer Berg und den Neubau der Kita „Future kids“. Der Erhalt des Einkaufszentrums Keplerpassage und des Feuerwehrmuseums gelang ebenso wie die Durchsetzung der Ortsbeiratsinitiative für Arbeitsplätze nach Kommunalkombi und Bürgerarbeit.
Wichtige Themen für den Ortsbeirat bleiben weiter die Verbindung der Hamburger Allee zur Plater Straße, die Rekonstruktion der Magistralen im Stadtteil sowie die Bebauung des ehemaligen BUGA-Parkplatzes. Dadurch, so sind die Einwohner sicher, wird der Stadtteil im Grünen noch lebenswerter – die Vision von einer Waldstadt könnte Wirklichkeit werden.
Etliche Stadtvertreter und Einwohner des Mueßer Holzes haben sich in den vergangenen 15 Jahren ehrenamtlich für ihren Stadtteil engagiert. Stadtpräsident Stephan Nolte würdigte die Arbeit des Ortsbeirates. Der Kontaktbeamte des Ortsbeirats, Thomas Böhm, überbrachte die Glückwünsche von Polizeirat Arne Wurzler, Leiter des Polizeihauptreviers Schwerin. Auch der Dank des IB galt dem Beirat; gemeinsam konnten bereits viele Projekte umgesetzt werden. Und Uwe Rosenfeld, Leiter des Feuerwehrmuseums, stellte schlicht fest: „Ohne die Aktivitäten des Ortsbeirats wäre das Feuerwehrmuseum längst wieder aus Schwerin verschwunden.“