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Weihnachtsbaum geschmückt mit Wünschen

WEMAG-Mitarbeiter packen Geschenke für benachteiligte Kinder
Das Fest kann kommen: WEMAG-Vorstand Thomas Murche schmückt den Wunschweihnachtsbaum zusammen mit Kindern und Carolin Schulz, Teamleiterin des Demmlerhauses. Foto: WEMAG / Stephan Rudolph-Kramer
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Nicht jedes Kind in Schwerin hat das Glück, Weihnachten im Kreis seiner Familie zu verbringen. Damit trotzdem viele Kinder den Weihnachts­abend mit leuchtenden Augen feiern können, hat die Opens external link in new windowWEMAG den Wunschweihnachtsbaum ins Leben gerufen. So können Kinder ihren Glauben an ein glückliches Weihnachtsfest behalten.

Die Aktion des Energieversorgers richtet sich an Kinder und Jugendliche des Demmlerhauses in Schwerin. Sie haben keine Eltern, die sich um sie kümmern können und nicht alle ihre Wünsche können erfüllt werden. Deshalb haben sie die WEMAG besucht und gemeinsam mit WEMAG-Vorstand Thomas Murche im Betriebs­restaurant den Weihnachtsbaum mit ihren ganz persönlichen Wünschen geschmückt.
So wünscht sich ein fünfjähriger Junge als Spielfiguren einen Lava-Drachen und einen Tyrannosaurus Rex. Seine Zwillingsschwester träumt dagegen von einer Spielzeug-Familienküche. Auf der Wunschliste eines älteren Mädchens steht ein Mixer mit Rührschüssel, da sie kurz vor dem Auszug in die eigenen vier Wände steht.

Alle Mitarbeiter der WEMAG Unternehmensgruppe sind bereits aufgerufen, allein oder in einer Gruppe die Wünsche der Kinder zu verwirklichen.
„Alle Wünsche werden erfüllt, kein Kind geht leer aus“, versichert Thomas Murche, für den dieses Hilfsprojekt eine Herzensangelegenheit ist. „Gerade in der Weihnachtszeit ist es wichtig, bedürftigen Menschen zu helfen und ihnen zu zeigen, dass sie nicht allein sind“, betont der WEMAG-Vorstand.

Carolin Schulz, Teamleiterin des Demmlerhauses, fügt hinzu: „Wir sind sehr dankbar, dass es Unternehmen wie die WEMAG gibt, die an die Kinder und Jugendlichen in unseren Einrichtungen denken. Besonders ist, dass die WEMAG wirklich an einer langjährigen Beziehung interessiert ist.“ Über das ganze Jahr hinweg habe es mit dem Energieversorger einen intensiven Austausch gegeben, wurden Ideen besprochen, welche Aktionen gemeinsam mit den Kindern unternommen werden könnten. „Da war einfach ganz viel Liebe, Herz und Engagement zu spüren“, sagt Schulz abschließend.