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Schwerin rettet das Klima

Auch in diesem Jahr sind wieder Foren und Projektberichte geplant
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Hier geht es um mehr als darum, nur gut Wetter zu machen: Die Stadt Schwerin arbeitet weiter daran, ihr „integriertes Klimaschutzkonzept“ umzusetzen. Nur was tun, um das Klima zu retten? Langzeitziel ist dieso genannte CO2-Neutralität im Jahr 2050 – und dies „anhand konkreter Maßnahmen und laufender Projekte“.
Im vergangenen Jahr hat die Stadt aber zunächst mal fünf Klima-Foren veranstaltet.

Carola Nitz, Leiterin des Umwelt­amtes, sagt dazu, bei den Diskussionen sei es deutlich geworden, „dass es notwendig ist, sich in allen Handlungsfeldern konkrete Ziele zu setzen. Diese müssen in einem zeitlichen Rahmen weiter verfolgt werden und mit Vorhabenträgern, Planungsbetroffenen und der Öffentlichkeit abgestimmt werden. Zudem wurde berichtet, dass die Finanzbarkeit und Wirtschaftlichkeit vieler Projekte weiterhin große Herausforderungen sind. Eine Zusammenarbeit und die weitere Bereitstellung städtischer Mittel sowie eine Kopplung mit Landes-, Bundes- und EU-Fördermitteln sind notwendig.“

Dieses Jahr wird dementsprechend gesetzt, verfolgt und abgestimmt. Und zwar soll, so teilt es die Stadtverwaltung mit, „der begonnene Dialog im Rahmen der Klima-Foren weiter intensiviert und (…) fortgeführt werden.“
Dazu werde es konkrete Projektberichte zu einzelnen Maßnahmen auf den  Klima-Foren geben. Erste Ideen sind  Projektberichte zum Fuhrparkmanagement, zur  Ladeinfrastruktur E-Mobilität, Maßnahmen des Einzelhandels, Dienstleistungs- und Hotelgewerbes oder zur Nachhaltigkeit von Baustoffen.
Weitere Vorschläge können online über Schweriner Klimaschutz-Website oder via E-Mail unter der Adresse michaelis@schwerin.de eingereicht werden.
Das erste Klima-Forum dieses Jahres findet am 4. März statt statt.

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.klimaschutzkonzept-schwerin.de