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Mit prima klima zur Nummer 1

Mitarbeiter- und familienfreundliche Lösungen sorgen im Callcenter von buw für gute Arbeit
Von den Nachnamen der Firmengründer Jens Bormann und Karsten Wulf leitet sich der Firmenname ab: „b“ und „w“.
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Seit dem 1. August gibt es den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder von eins bis drei. Ein Signal, dass die Anliegen berufstätiger Eltern endlich ernst genommen werden, und im Wahlkampf 2013 ist dies ohnehin eines der großen Themen, an dem sich die Kandidaten für den deutschen Bundestag messen lassen müssen: die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für Mütter und Väter ist sie ebenso von Bedeutung wie für Unternehmer, die sich auf die Einsatzbereitschaft ihrer Leute verlassen wollen. Torsten Zapf und das Dienstleistungsunternehmen buw gehen den Weg hin zur Vereinbarkeit schon seit Jahren. Der Standortleiter des Callcenters im Hopfenbruchweg kümmert sich um die 680 Mitarbeiter in der Landeshauptstadt. Kürzlich nahm er vom Schweriner Bündnis für Familie die Auszeichnung „Familienfreundliches Unternehmen“ in Empfang. Für die, die buw kennen, war das keine Überrraschung.

Eine Familie

„Das  Engagement für unser Team steht auf drei Säulen“, beschreibt Zapf jenen Teil der Firmenphilosophie, der direkt auf das Wohlergehen der vielen Kollegen zielt. Im 21. Jahr seines Bestehens zählt buw 5.000 Angestellte in Deutschland, Ungarn und Rumänien. „Im betrieblichen Gesundheitsmanagement bieten wir in Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Dienstleistern Impfungen, Massagen und freiwillige Gesundheits-Checks an. Außerdem hat sich bei buw eine umfangreiche Freizeit- und Kulturplattform etabliert – in unserem „F.C. Real“ kann jeder mitmachen. Und nicht zuletzt haben wir seit etwa einem Jahr eine professionelle Kinderbetreuung für Rand- und Ferienzeiten im Haus.“
Fast 20 Mitarbeiter sind im Schweriner Callcenter seit dem Tag der Eröffnung vor sechs Jahren beschäftigt. Angesichts der vergleichsweise hohen Fluktuation in der Branche ist buw auf solche Zahlen zu Recht stolz. „Eine Befragung, die wir zusammen mit der Universität Rostock vorgenommen haben, hat gezeigt, dass die Zufriedenheit gar nicht so sehr am Lohn hängt. Der ist zugegeben in einem Callcenter nicht so hoch wie anderswo“, erzählt Torsten Zapf. „Viel mehr zählt für die Menschen, dass ihr privates Umfeld stabil bleibt, weil sie hier arbeiten können. Und sie können sich auf ein prima Betriebsklima verlassen, das ist sehr viel wert.“

Kompetenz ist das A und O

Die Anforderungen im Callcenter-Gewerbe sind extrem hoch. Wer sich schon einmal an einem Tag auf -zig verschiedene Menschen jeweils neu und gleichbleibend freundlich einstellen musste, kann ungefähr ermessen, was die Mitarbeiter leisten. In der Bevölkerung wird das leider nach wie vor kaum anerkannt, erfahren die Service-Spezialisten, die doch viel mehr sind als nur Viel-Telefonierer. „Von der Straße weg können wir heute niemanden mehr einsetzen. Dazu sind die technischen Kompetenzen, die man hier haben muss, zu spezifisch“, weiß der Chef. Drei bis fünf Wochen Schulung vergehen, bevor jemand im Namen eines Auftraggebers eine Service-Leitung bedienen darf. Gerade Beschäftigte im Alter über 50 Jahre haben hier gute Karten, noch einmal von vorn anzufangen. Das Unternehmen profitiert nicht nur von seinen eigenen Azubis, sondern genauso von motivierten Quereinsteigern mit Lebenserfahrung. Gern gesehen sind auch Mitarbeiter mit Handicap, vorrangig mit körperlicher Beeinträchtigung. An allen seinen Standorten wird die Schwerbehinderten-Quote von 5 Prozent erfüllt, buw ist Vorreiter in Sachen berufliche Inklusion.

Die Nummer 1 im Service

Die gute Arbeit der Damen und Herren an den Telefonen wird von Auftraggebern aus den unterschiedlichsten Branchen geschätzt. Der Energie-Gigant RWE zum Beispiel ist einer der größten Kunden, die dem Unternehmen seit vielen Jahren die Treue halten. Der Slogan „Mit buw zur Nr.1“, der heute überall oben drüber steht, ist verdient. Denn so errang zum Beispiel der Energieversorger mit der Unterstützung von buw den 1. Platz beim Deutschen Servicepreis 2013 unter 66 Konkurrenten. So etwas motiviere die Mitarbeiter, weiß der Standortleiter. Zumal sie Zuspruch sicher öfter brauchen können als Beschäftigte in anderen Berufen. Schwer wiegt nach wie vor das „Schmuddel-Image“, das – einigen schwarzen Schafen sei Dank – der Callcenter-Branche hartnäckig anhängt. „Es wäre an der Zeit, endlich von diesem Vorurteil abzurücken“, wünscht sich Torsten Zapf. „Ohne die Service-Center der Unternehmen, also niemand anderes als die Callcenter-Mitarbeiter, würde im Alltag ganz vieles nicht funktionieren. Nach meinem Empfinden haben die Beschäftigten der Branche – wie auch die Branche selbst – deutlich mehr gesellschaftliche Anerkennung verdient.“

buw operations Schwerin GmbH
Hopfenbruchweg 6
19059 Schwerin
Telefon: (0385) 20270-0
E-Mail: buw@buw.de
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.buw.de