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Die Golfsaison kann beginnen

Ausgezeichnete Anlagen in MV / WINSTONgolf Senior Open prominent besetzt
Die schön gelegene WINSTONgolf-Anlage in Vorbeck bei Schwerin bietet beste Bedingungen.
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Mecklenburg Vorpommern hat sich als Urlaubsregion in Deutschland erfolgreich positioniert. Das Land der Binnenseen bietet ein breit gefächertes Angebot für die Erholung im, am und auf dem Wasser. Für Mecklenburg-Vorpommern ist der Tourismus so wichtig wie für kein anders Bundesland.  Einen wesentlichen Teil tragen dazu mittlerweile auch die 17 Golf­anlagen des Landes bei.  Rund 16.000 Menschen sind in den Clubs organisiert. Golf ist also keine exklusive Randsportart mehr.

Der Golfsport ist als Wirtschafts- und Arbeitsmarktfaktor eine wirtschaftliche Bereicherung der touristischen Vor- und Nachsaison. Die Auslastungszahlen der klassischen On-Course-Hotels und der Partnerhotels der Golfanlagen sind bereits sehr gut.
Große Freude auch im Team von WINSTONgolf: Bernhard Langer hat seine diesjährige Teilnahme an den WINSTONgolf Senior Open (19. bis 21. Juli) verkündet. Die Golfsaison 2019 kann also starten.
Die langjährige Kooperation zwischen dem DEHOGA MV, dem Landestourismusverband sowie dem Golfverband Mecklenburg-Vorpommern zum traditionellen Saisonauftakt der Tourismuswirtschaft wird fortgeführt. Einige der 17 Golfanlagen in unserem Bundesland nehmen nachweislich in Sachen Qualität längst einen Spitzenrang in der Golfszene ein, so etwa WINSTONgolf, Balmer See oder auch die Golfanlagen Wittenbeck und Strelasund.

Alle Plätze liegen nahe oder inmitten touristisch reizvoller Gegenden und bieten eine vielfältige, sportliche Herausforderung für Golf-Einsteiger bis hin zum Profi.  Golf ist ein Sport für die gesamte Familie und für jedes Alter. Auf jeder Golfanlage lernt man andere Herausforderungen und unterschiedliche Landschaften kennen.

Rüdiger Born, Präsident des Golfverbandes Mecklenburg-Vorpommern, sagt: „Durch zielgerichtete Lobbyarbeit und überregionale Marketingaktivitäten unserer Anlagen erreichen wir einen stetig höheren Anteil an ausländischen Besuchern im Land. Golfanlagen sind Wirtschaftsunternehmen und Teil der Tourismusregion.“ Ziel sei es, den Anteil regionaler Mitglieder zu erhöhen, da Golfplätze keine staatlichen Zuschüsse erhalten sondern sich selber finanzieren.
„Es ist uns wichtig, ein kooperativer Teil dieses Landes zu sein und auch überregional wahrgenommen zu werden. Ein gemeinsames Ziel  des Golf- und Tourismuslandes muss es sein, dass wir um Gäste mit erhöhter Wertschöpfung werben und Netzwerke im Interesse der wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung ausbauen und pflegen“, betont Born.