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Schwerin als Sportstadt

2012: Siebter Nachtlauf, der Internationale Schlosstriathlon und das Langstreckenschwimmen
Das Langstreckenschwimmen gehört auch 2012 wieder zu den Ereignissen der Schweriner Ausdauersportler. Foto: Niklas Jordan
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Die Deutschen Meisterinnen im Volleyball sind bekannt, der SV Post Schwerin hat zahlreiche Fans. Aber auch der Breitensport in der Landeshauptstadt ist nicht zu verachten. Mehrere feste Termine bestimmen den Jahreskalender der Ausdauersportler. In diesem Jahr findet bereits der siebte Nachtlauf statt, seit fast 20 Jahren kämpfen sich die Vielfaltsliebhaber durch den Internationalen Schlosstriathlon, die Langstreckenschwimmer gehen 2012 bereits zum achten Mal an den Start.
Die Anmeldung für den 7. Schweriner Nachtlauf am 12. Mai läuft bereits seit dem 1. Januar. Noch bis zum 29. Februar kann unter www.schwerin-nachtlauf.de der eigene Startplatz zu günstigeren Konditionen gesichert werden. „Rechtzeitiges Anmelden sichert natürlich den Startplatz. Wir rechnen beim Nachtlauf in diesem Jahr mit mehr als 1000 Startern“, so Organisator Michael Kruse. Erwartet werden neben den Läufern aus der Landeshauptstadt auch Teilnehmer aus Brandenburg, Berlin und Hamburg. Neu ist in diesem Jahr die Streckenführung. Ausnahmsweise startet und endet das Event am Bertha-Klingberg-Platz. Geschuldet ist diese Neuerung den Bauarbeiten am Marienplatz.
Am 1. Juli startet ebenfalls am Bertha-Klingberg-Platz der diesjährige Schlosstriathlon. Die Teilnehmer können zwischen zwei Optionen wählen: der Sprint- und der olympischen Distanz und allein oder in Staffeln antreten. (www.trisportschwerin.de).

Eine feste Größe im Plan der Ausdauersportler ist das Langstreckenschwimmen, das in diesem Jahr am 12. August durchgeführt wird. Vom 1. Februar an kann sich unter www.schweriner-langstreckenschwimmen.de dafür angemeldet werden.
„Die Veranstaltungen passen nach Schwerin, das eine Sportstadt sein will und auch ist. Nicht zuletzt durch die wunderbare Umgebung und Landschaft, die wir hier haben. Die Seen mit dem Schloss als Kulisse bieten sich an, diese in Lauf-, Schwimm- und Radfahrstrecken einzubinden“, sagt Michael Kruse.