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Modell für die Festspiele

Staatstheater stellte Bühnenaufbau für Sommer-Oper „La Traviata“ vor
Die Bühnenbildnerin Romaine Fauchère und der Regisseur Georg Rootering erläuterten anhand des Modells das Konzept des szenischen Raums. Foto: SN live
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Es sind noch knapp fünf Monate Zeit, bis die diesjährigen Schlossfestspiele beginnen. Wie die Bühne samt Kulissen aussehen soll, ist jedoch längst weitestgehend klar. Bereits im Januar stellte das Öffnet externen Link in neuem FensterStaatstheater zusammen mit der Bühnenbildnerin Romaine Fauchère und dem Regisseur Georg Rootering das Bühnenmodell für „La Traviata“ vor.

Die Schweizerin schuf bereits den Bühnenraum für „Nabucco“, die Oper, die im vergangenen Jahr gezeigt wurde. Anders als 2014 wird für „La Traviata“ die Bühne so ausgerichtet sein, dass dem Publikum auch während der Aufführungen der direkte Blick auf das Schweriner Schloss erhalten bleibt. Knapp 1.800 Besucher werden auf der Tribüne Platz finden.

Die 27 Meter breite Bühne wird durch eine erhöhte Spielfläche bestimmt, die mehrere Treppen säumen. Im Mittelpunkt der Spielfläche steht ein 5 mal 17 Meter hoher Portalrahmen, in dem mittels Schiebetüren die Szenerie verändert werden kann.

Die Musiker der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin werden unterhalb der Spielfläche, aber sichtbar für die Zuschauer, ihren Platz finden. Seitlich der Spielfläche bieten acht Türme Platz für die Bühnentechnik.
Nach der Premiere am 3. Juli wird die Open-Air-Oper in weiteren Vorstellungen bis zum 9. August gezeigt. Eintrittskarten gibt es bereits im Vorverkauf.