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Kunst und Natur

„LustGarten“ auf der Schwimmenden Wiese
Frank Winkelkotte „Naturschutzgbiet“ Foto: Annett Grumblat
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Lustgärten dienen seit Jahrhunderten der Erholung, der Muße, der Zerstreuung und dem ästhetischen Genuss. Anknüpfend an dieses historische Vorbild ist im Rahmen des Schweriner Kultur- und Gartensommers noch bis 30. August auf der Schwimmenden Wiese die Ausstellung „LustGarten des 21. Jahrhunderts“ zu sehen. 111 Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich an der Ausschreibung dafür beteiligt. Die elf ausgewählten Installationen, Objekte und Figuren setzen sich mit dem Lustgarten in zeitgenössischer Reflexion auseinander. Franz Winkelkotte zum Beispiel verdeutlicht mit seinem Objekt „Naturschutzgebiet“ das Zusammenspiel von Kunst und Natur. Weitere Arbeiten sind „Triptychon Sehensucht“, „Die Zarte“, „Badehaus“, „Labyrinth“, „Arkadisches Haus“, „Pfütze“, „Module der Serie X“ und „GrünZeit“. Die Ausstellung möchte die Schwimmende Wiese weiter als Ort der Künste und als Treffpunkt für Muße suchenden Menschen etablieren.