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Der die moderne Kunst revolutionierte

Sonderausstellung im Staatlichen Museum vom 29. März bis zum 26. Mai
Plakat der Ausstellung „Ready-mades et Editions de et sur Marcel Duchamp“, 1967
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Marcel Duchamp hat die Kunst des 20. Jahrhunderts revolutioniert. Anlässlich des zehnten Geburtstags des Duchamp-Forschungszentrums 2019 im Staatlichen Museum Schwerin wird Duchamp mit einer Ausstellung und einem Symposium eine Hommage erwiesen.
Dr. Pirko Kristin Zinnow, Direktorin der Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen, sagt: „Mit Stolz präsentieren wir erstmals seit 20 Jahren wieder die Schweriner Marcel-Duchamp-Sammlung. Sie ist neben Philadelphia, Stockholm, Paris und Stuttgart eine der bedeutendsten Sammlungen weltweit.“

Die grandiose, mit 91 Werken alle Schaffensphasen des Künstlers umfassende Schweriner Sammlung bildet die Grundlage für die Ausstellung „Marcel Duchamp: Das Unmögliche sehen“ vom
29. März bis zum 26. Mai. Vorgestellt werden vor allem Aspekte der visionären Kunst Duchamps.
Im Fokus der Ausstellung stehen Hauptwerke wie das Große Glas, die Grüne und die Weiße Schachtel sowie die den traditionellen Kunstbegriff erweiternden Readymades wie Fresh Widow, Air de Paris und Trétbuchet. Duchamp wird erlebbar als Erfinder der konzeptuellen und auf Wahrnehmungsphänomenen beruhenden Kunst, die sich im Besonderen auch in der realen Bewegung zeigt.