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DDR-Grafiken im Staatlichen Museum

Ausstellung bis zum 14. Februar zu betrachten
„Pause oder Ikarus sein“, Farblinolschnitt von Klaus Süß, 1987 Foto: G. Bröcker
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Die DDR war aus bildkünstlerischer Sicht vor allem ein „Land der Grafik“. Diese Präsenz, gepaart mit qualitativer Exzellenz, erklärt sich vor allem aus der Vielzahl herausragender Grafiker und einer Sonderstellung dieser Kunstform im Kunstgetriebe der DDR.
Besonders in den 70er und 80er Jahren etablierte sich eine künstlerische Subkultur. Das Interesse breiter Bevölkerungsschichten für grafische Arbeiten, sowohl als nonkonformes Ausdrucksmittel als auch als begehrtes Kaufobjekt, wuchs.

Diesen Werken aus dem Osten Deutschlands widmet sich die Ausstellung „Außer Kontrolle! Farbige Grafik und Mail Art in der DDR“, die bis zum 14. Februar 2016 parallel im Opens external link in new windowStaatlichen Museum Schwerin sowie auf Schloss Güstrow gezeigt wird (jeweils dienstags bis sonntags, 10 bis 17 Uhr).