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ZNA nun auch mit Notfall-OP

Zentrale Notaufnahme in der Wismarschen Straße ist jetzt umgebaut
Gut vorbereitet: Sozialministerin Manuela Schwesig lässt sich die medizintechnische
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Die Umbauarbeiten in der Zentralen Notaufnahme (ZNA) konnten Ende Oktober nach zweieinhalb Jahren Bauzeit endgültig abgeschlossen werden. Die ZNA umfasst nun zwei Schockräume, einen Notfall-OP, zwei chirurgische Eingriffsräume, zehn Intensivüberwachungsplätze und neun Untersuchungszimmer.

Es stehen zwei moderne Wartebereiche für Erwachsene und ein Warteraum extra für Kinder zur Verfügung. Zusätzlich ist in die Räumlichkeiten eine eigene Röntgenabteilung integriert.

Nach Dringlichkeit

Am Empfangstresen wird die Patientenadministration koordiniert sowie die Zusammenarbeit mit dem angegliederten Kassenärztlichen Notdienst. Die Logistik wird unterstützt durch ein modernes EDV-gebundenes Patientenleitsystem und die Durchsetzung einer dringlichkeitsorientierten Behandlung in Anlehnung an das Manchester Triage System. Im Frühjahr 2011 wird die Umstellung auf eine komplett papierlose Dokumentation umgesetzt.

Die ZNA ist über 24 Stunden besetzt und zusätzlich verantwortlich für die Koordinierung der medizinischen Versorgung im Großschadensfall.