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Schwester Susanne ist da!

Das Sanitätshaus Kowsky setzt auf kostenlose Hausbesuche
Schwester Susanne kommt am liebsten nach Hause, um „ausgeschlafene“ Beine für die Kompressionsstrumpfversorgung auszumessen. Foto: A. Bölck
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Es gibt Dinge, die mag man nicht nach außen tragen. Die möchte man am liebsten für sich behalten. Dazu gehören zum Beispiel Probleme mit der Blase und Inkontinenzgeschichten. So etwas bekommt Schwester Susanne von ihren Patienten daher lieber in deren eigenen vier Wänden erzählt.
Hier berät die Mitarbeiterin vom Sanitätshaus Kowsky denn auch ihre Patienten, hier zeigt sie, was es für geeignete Inkontinenz-Hilfen auf dem Markt gibt.

Ähnlich vertrauensvoll sehen ihre Besuche bei Frauen aus, die an der Brust operiert wurden. Am häufigsten ist Schwester Susanne aber unterwegs, um Kom­pres­sions­strümpfe auszumessen. „Das können wir zwar auch bei uns im Laden“, sagt sie, „doch die besten Ergebnisse erzielt man nun mal gleich morgens noch vor dem Aufstehen. Dann sind die Beine schön schlank, nichts staut sich.“

Kostenlose Hausbesuche, wie das Sanitätshaus Kowsky sie anbietet, sind ein besonderer Service, den nicht jedes Sanitätshaus anbietet. Filialleiterin Sybille Koppelwiser sagt: „Bei uns gehört es aber seit Jahren ganz selbstverständlich dazu. Es ist auch nicht nur Schwester Susanne, die zu Hausbesuchen startet. Auch unser Orthopädietechnikermeister Torsten Lindig fährt zu Patienten, um Gipsabdrücke für Orthesen zu nehmen. Nicht zu vergessen unsere Reha-Berater. Sie helfen älteren oder kranken Menschen dabei, ihre Wohnung so einzurichten, dass sie den Alltag lange allein meistern können.“

Obwohl die Hausbesuche, die Schwester Susanne und ihre Kollegen machen, mit viel Arbeit verbunden sind, nehmen sie sich auch immer Zeit für einen Plausch. Schwester Susanne betont: „Ein bisschen zuhören, mal ein Fotoalbum angucken und tröstende Worte finden – das gehört dazu. Ohne das menschliche Miteinander könnte ich meine Arbeit nicht machen.“