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Fit bleiben selbst beim Sitzen

Aktivstühle sorgen für Bewegung am Arbeitsplatz und führen zu höherer Leistungsfähigkeit
Der falsche Bürostuhl bereitet nicht nur dem Rücken Probleme, sondern kann auch die Konzentration mindern. Foto: cherezoff/Fotolia
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Wir vertrauen ihm viel an unserem Bürostuhl – oft mehr als acht Stunden am Tag. Während wir jedoch beim Essen ganz genau hinschauen, was wo drin ist und wo es herkommt, akzeptieren wir beim Bürostuhl häufig einfach das, was da ist.
Nicht immer ist das aber auch das Beste für uns, denn langes, starres Sitzen macht uns krank – nicht nur im Rücken. Das ist heute längst eine Standard-Erkenntnis. Und die Folgerung daraus auch: Weniger Sitzen ist gesünder. Und wenn schon Sitzen, dann bitte so viel wie möglich bewegt.

Aktuelle Untersuchungen belegen, dass sich rund 70 Prozent der Berufstätigen weniger als eine Stunde pro Tag bewegen. Etwa 90 Prozent der Mitarbeiter von Unternehmen wünschen sich mehr Bewegungsangebote an ihrem Arbeitsplatz. Die Wahl eines Aktiv-Stuhls – zum Beispiel des „Swoppers“ von Aeris – für bewegtes Sitzen oder Stehsitzen wäre ein effektiver Anfang: für mehr Gesundheit und damit auch – aus Sicht des Arbeitgebers – für motiviertere und produktivere Mitarbeiter. Und aus Sicht eines jeden Einzelnen: für mehr Wohlbefinden, mehr Leistungsfähigkeit und mehr Lebensfreude.

Zudem hat eine neue Studie festgestellt, dass der richtige Bürostuhl die Gehirnaktivität erhöht. Bei der Untersuchung wurde die Konzentrationsfähigkeit auf einem normalen Bürostuhl, einem starren Hocker und auf dem „Swopper“ erfasst. Das Ergebnis: deutlich erhöhte Werte der für die Wachheit signifikanten Alpha-, Beta- und Theta-Wellen, wenn die Probanden darauf saßen. Gleichzeitig lösten sie dann mehr Aufgaben und erzielten kürzere Reaktionszeiten gegenüber den Tests auf dem starren Hocker und dem Bürostuhl.

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