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„Bewegung hebt die Stimmung“

Laut Umfrage Mehrheit der Deutschen sportlich
Viele Menschen trainieren mehrmals die Woche.
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Ob Zumba oder Hanteltraining: Aufgrund der Corona-Epidemie muss das Sportprogramm in den Hallen und Fitnessstudios der Bundesrepublik aktuell noch pausieren. Dabei sind die Deutschen durchaus eine sportliche Nation, wie eine forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) ergeben hat. Vor der Schließung sämtlicher Sportstätten hat sich die Mehrheit der Deutschen regelmäßig sportlich betätigt.

Ungefähr 40 Prozent der etwa 1.000 Befragten im Alter von 18 bis 70 Jahren haben mehrmals pro Woche trainiert. Rund jeder Zehnte war sogar fast täglich sportlich aktiv. Immerhin einmal pro Woche kam jeder fünfte Deutsche zu einer sportlichen Betätigung. Nur 8 Prozent der Befragten gaben an, nie Sport zu treiben. Im Vergleich zur letzten Fitness-Umfrage im Jahr 2013 ist damit der Anteil der regelmäßig Sporttreibenden und die Einschätzung über die eigene Sportlichkeit leicht gestiegen.

KKH-Sportexperte Ralf Haag sagt: „Das ist eine erfreuliche Entwicklung und lässt in Corona-Zeiten hoffen, dass die Menschen auch in den eigenen vier Wänden aktiv bleiben. Bewegung ist für Körper und Geist in der aktuellen Situation sehr wichtig, denn sie hebt nachweislich die Stimmung.“