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der Hitze trotzen
In Mecklenburg-Vorpommern hat erstmals ein landesweites Hitzeschutz-Symposium stattgefunden. Die Teilnehmer aus Landes- und Kommunalverwaltungen, Gesundheitsämtern, Verbänden sowie aus den Bereichen Gesundheit, Pflege und Wissenschaft wollten Aufmerksamkeit auf ein immer wichtiger werdendes Thema zu lenken, Fachakteure vernetzen und Erfahrungen austauschen. „Der Hitzeschutz ist längst auch in Mecklenburg-Vorpommern und im gesamten Norden Deutschlands zu einem gesellschaftlich relevanten Thema geworden. Der Klimawandel zeigt sich zunehmend durch längere Hitzeperioden, tropische Nächte, Temperaturen von über 30 Grad in Gebäuden“, sagte Sozialministerin Stefanie Drese. Bereits über Pfingsten habe es in diesem Jahr erste spürbare Hitzebelastungen gegeben, auf solche Ereignisse müsse man sich künftig häufiger einstellen. Hitze kann gravierende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Besonders ältere und pflegebedürftige Menschen, chronisch Kranke, Schwangere, Kinder, aber auch Beschäftigte unter hohen körperlichen Belastungen sind davon betroffen. seit einem Jahr gibt es deshalb auch einen Gesundheitsbezogenen Hitzeschutzplan für MV.




