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Zeit für Zeitmesser

Am 29. November „1. Schweriner Uhrenbörse“
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Uhren – für viele sind sie ein alltägliches Hilfsmittel, um die Zeit abzulesen. Doch für immer mehr Männer und Frauen geht von ihnen eine geheimnisvolle Faszination aus. Das Ticken einer mechanischen Armbanduhr, das scheinbar endlose Schwingen des Pendels oder das Ineinandergreifen der Zahnräder eines Uhrwerkes lösen einen besonderen Reiz beim staunenden Betrachter aus.

Längst sind Uhren aber auch Mode- und Statussymbol sowie eine Wertanlage. Gerade Luxusuhren namhafter Hersteller wie Glashütte, A. Lange und Söhne, Audemars Piguet, Patek Philippe, Omega oder Breitling lassen Sammlerherzen höher schlagen. Doch was wäre die Sammelleidenschaft ohne den Austausch?

Deshalb gibt es am 29. November die 1. Schweriner Uhrenbörse. Von 10 bis 20 Uhr zeigen Uhrensammler in der Galerie AG in der Münzstraße 24 eine Auswahl ihrer Sammelstücke. Organisator Hans-Joachim Dikow, auch bekannt als „de Klockenschaus­ter“, sagt: „Präsentiert werden vor allem seltene antike Armband- und Tischuhren. Die Uhrenbörse soll ein Auftakt zum Gedankenaustausch für Sammler und Uhrenfreunde sein und in Zukunft einen festen Platz im Veranstaltungskalender unserer Stadt bekommen.“

Der Eintritt kostet zwei Euro, inklusive eine Tasse Kaffee. Die Einnahmen kommen der Kita „Rappelkis­te“ in der Münzstraße zugute. 
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www.de-klockenschauster.de