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Wohnen – leben – gut einkaufen

Wittenförden: Idylle mit eigenem Einkaufszentrum / attraktive Geschäftsräume zu vermieten
Das Einkaufszentrum im neuen Wittenförden ist ein Magnet – auch für viele Einwohner aus weiter entfernten Ortschaften.
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Geht Peter Eckel durch das neue Wittenförden, dann stehen da die vergangenen 15 Jahre seines Lebens. „Kaum zu glauben“, sagt er, auf diesen Umstand aufmerksam gemacht, und fühlt sich sofort wieder in die Anfangszeit versetzt, als er begann, auf dem brachen Acker ein neues Wohngebiet zu bauen. „Mit dem Großen Hansberg und Woltersmoor hat es angefangen“, erzählt Eckel. „Alle Häuser zusammengenommen, haben wir seitdem 50 Hektar Land bebaut.“ Besonders stolz ist er darauf, dass trotz des großen Neubauvorhabens der Charakter des alten Dorfkerns stets unberührt blieb.

Alles, was man braucht

1994 wurde schließlich  das örtliche Einkaufszentrum eröffnet. Kein Klotz in der Landschaft, wie so viele auf der grünen Wiese, sondern eins, was sich harmonisch einfügt in die umgebende Wohnbebauung. Auf 2.500 Quadratmetern findet sich hier alles, was es zum täglichen Leben braucht. Der Nahversorger, der heute dank ausreichender Parkflächen aus dem ganzen Umland bis hin nach Rogahn und Grambow genutzt wird, lebt vor allem von seinen langjährigen Mietern. Nur ab und zu wechselt ein Geschäftsinhaber, gerade ist das neue orientalische Bistro „Alibaba“
eingezogen. „Wir haben unseren Mietern damals beste Konditionen zugesichert – zuerst wollte nämlich niemand hier her kommen, weil es noch zu wenig Einwohner gab.“ 1000 Einwohner hatte Wittenförden damals, etwa 3000, schätzt Eckel, seien es heute. Der Discounter Netto hält Wittenförden seit dem Eröffnungstag die Treue und will seine Verkaufsflächen jetzt sogar vergrößern. „Der ganze Eingangsbereich wird nach vorn verlegt“, beschreibt Peter Eckel, „so dass der Raum insgesamt übersichtlicher und auch der Kassenbereich größer wird.“
Das einzige, was die Einkäufer zur Zeit schmerzlich vermissen, lag in den Geschäftsräumen direkt neben dem Discounter: Wie so viele andere im Land musste auch dieser Schlecker-Markt im Zuge des Unternehmenspleite schließen. Seit ein paar Wochen stehen deshalb 210 m2 frei – alle Verkaufsregale sind noch drin und könnten vom neuen Mieter übernommen werden. „Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn sich hier wieder eine Drogerie niederlassen würde“, spricht Peter Eckel für sein Wohngebiet, in dem auch er selbst längst sein neues Zuhause gefunden hat. „Das Einkaufszentrum ist aber auch für jede andere Geschäftsidee offen, die unser Angebot bereichert. Die Fläche kann im Fall der Fälle natürlich auch geteilt werden.“ Neben dem bereist erwähnten Bistro „Alibaba“ finden sich hier zurzeit eine Fahrschule, ein kleiner Blumenladen, eine Filiale der VR-Bank, ein Friseur und ein Bäckerei, in der Brot und Brötchen sogar vor Ort gebacken werden.
 
Ein Dorf – eine Gemeinschaft

Angesichts dieser Versorgungslage muss heute kaum ein Wittenfördener noch ins nah gelegene Schwerin fahren, obwohl die Anbindung mit dem Bus eine der besten im gesamten Umland der Landeshauptstadt ist. Sogar eine eigene Grundschule gibt es hier. Die Grundstücke, auf denen das Schulgebäude und das neue Gemeindehaus stehen, hat Peter Eckel der Gemeinde voll erschlossen gespendet. Als Einwohner freuen sich die Eheleute Eckel über den Zuzug junger Familien. Die Wittenfördener Feuerwehr wiederum freut sich über eine neue Jugendgruppe, für die die Feuerwehr eigens einen Personen-Transporter für Fahrten zu Wettbewerben angeschafft hat. Dafür baut die Gemeinde jetzt extra eine Garage.

Traumhäuser mit Traumblick

Die, die hier wohnen, genießen das Beschauliche, die Ruhe und die Nähe zur Natur – und dürfen sich glücklich schätzen, denn weitere Immobilien sind hier zur Zeit gar nicht mehr zu haben. „Unsere Interessenten verweise ich im Moment gern auf unsere Projekte in Schwerin“, berichtet Peter Eckel von anderen, neuen Baustellen seines Unternehmens. Die Neue Gartenstadt haben sie schon mit ca. 220 Häusern bebaut, in der Weststadt entstanden 31 neue Eigenheime, derzeit werden in der 1. Reihe der Seepromenade am Ziegelsee sechs Terrassenhäuser  errichtet, von denen nur noch eines zum Verkauf steht. Dazu entsteht ein Wohnkomplex mit zwölf Wohneinheiten – bereits komplett verkauft – in dem es auch große Penthäuser geben wird. Ein Traum mit Seeblick!
Und auch für diese Objekte gilt, was die hit.-Immobilien so besonders macht: Das neue Heim wird auf hit.-eigenen Grundstücken mit allen Bauleistungen aus einer Hand errichtet. Für Hausbesitzer gibt es kaum eine einfachere Lösung.
Interessenten für die Geschäftsräume im Einkaufszentrum oder für das Stadthaus am Ziegelsee können sich persönlich an Peter Eckel wenden, Telefon (0385) 77777 oder per E-Mail. 

hit. Hanseatische Immobilien Treuhand GmbH
Goldregenweg 33
19073 Wittenförden
Telefon: (0385) 77777
eckel@hit-eigenheime.de
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hit-eigenheime.de